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    <title>Sadiie (Irgendland im Nirgendwo) : Rubrik:Poetische Ergüsse</title>
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    <description>Irgendland im Nirgendwo</description>
    <dc:publisher>Sadiie</dc:publisher>
    <dc:creator>Sadiie</dc:creator>
    <dc:date>2008-09-04T22:22:17Z</dc:date>
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    <title>Sadiie</title>
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    <title>Es kann auch anders sein...&lt;br /&gt;
Da liegst du am Boden und rührst dich nicht&lt;br...</title>
    <link>http://sadiie.twoday.net/stories/4878739/</link>
    <description>Es kann auch anders sein...&lt;br /&gt;
Da liegst du am Boden und rührst dich nicht&lt;br /&gt;
Versteckst deine Tränen, verbirgst dein Gesicht&lt;br /&gt;
Hast hart gekämpft, doch scheinst verloren&lt;br /&gt;
Du fühlst dich tot  wie nie geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief in dir spürst du, dass etwas fehlt&lt;br /&gt;
In dir pocht ein Sehnen, das ohne Unterlass quält&lt;br /&gt;
Es frisst sich tief in dich hinein  &lt;br /&gt;
Das Wissen Es kann auch anders sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn manchmal leise und ganz still&lt;br /&gt;
Ist da plötzlich jemand, der was Gutes dir will&lt;br /&gt;
Du denkst, du hast es endlich gefunden&lt;br /&gt;
Genießt die hellen und glücklichen Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch irgendwann  glaubst du  verändert es sich&lt;br /&gt;
Du weißt nicht, warum und du verstehst es nicht&lt;br /&gt;
Unbedachte Worte verletzen dich sehr&lt;br /&gt;
Ehrlich gemeinte oft noch viel mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blind vor panischer Angst vor dem Ende&lt;br /&gt;
Nimmst du eben dieses selbst in die Hände&lt;br /&gt;
Schlägst wild um dich und Stück für Stück&lt;br /&gt;
Zerfällt es in Trümmer, dein kostbares Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du weißt, es ist falsch, doch du kannst es nicht lassen&lt;br /&gt;
Die, die du liebst, versuchst du krampfhaft zu hassen&lt;br /&gt;
Sie sollen gehen sie sollen bleiben&lt;br /&gt;
Du kannst dich einfach nicht entscheiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sie endlich dann verschwinden&lt;br /&gt;
Gibst du alles dafür, sie wieder zu finden&lt;br /&gt;
Du rufst ihren Namen und kriechst hinterher&lt;br /&gt;
Doch meist ist es zu spät, du findest sie nicht mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast sie vertrieben und zutiefst verflucht&lt;br /&gt;
Zu Recht haben sie das Weite gesucht&lt;br /&gt;
Es war so gewollt, doch du hasst dich dafür&lt;br /&gt;
Wünscht dir so sehr, sie wären noch hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn dann, wenn du es am wenigsten verdienst&lt;br /&gt;
Brauchst du es, dass man dich am meisten liebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kauerst am Boden und machst dich ganz klein&lt;br /&gt;
Und weinst ganz leise in dich hinein&lt;br /&gt;
Verzweifelt wie ein kleines Kind&lt;br /&gt;
Bis keine Tränen mehr in dir sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hebst den Kopf und bemerkst erst dann&lt;br /&gt;
Etwas, was doch gar nicht sein kann:&lt;br /&gt;
Einige kamen tatsächlich zurück&lt;br /&gt;
 Nicht dein Verdienst  pures Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz allem stehen sie noch immer zu dir&lt;br /&gt;
Nimm es an und sei dankbar dafür!&lt;br /&gt;
Fang endlich zu vertrauen an, denn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nicht ihnen wem denn dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch mich zu erklären...</description>
    <dc:creator>Sadiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sadiie.twoday.net/topics/Poetische+Erg%C3%BCsse&quot;&gt;Poetische Ergüsse&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Sadiie</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T22:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sadiie.twoday.net/stories/4609603/">
    <title>Dann erst kann all das enden</title>
    <link>http://sadiie.twoday.net/stories/4609603/</link>
    <description>Ein kleiner Vogel sollte dir &lt;br /&gt;
Eine Nachricht von mir bringen &lt;br /&gt;
Er kam nicht mehr zurück zu mir &lt;br /&gt;
Du darfst ihn nicht zum Bleiben zwingen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit mir bald die Hoffnung nahm &lt;br /&gt;
Denn schnell vergingen Tag um Tag &lt;br /&gt;
Und weil das Vöglein nicht mehr kam &lt;br /&gt;
Schickte ich ein zweites nach &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, es hat den Weg gefunden &lt;br /&gt;
Bitte Vogel, bring mir Glück &lt;br /&gt;
Doch auch dieser blieb verschwunden &lt;br /&gt;
Und er kam nicht mehr zurück &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den dritten, vierten, fünften, sechsten &lt;br /&gt;
Schickte ich ihm hinterher &lt;br /&gt;
Das sind noch lange nicht die letzten &lt;br /&gt;
Denn ich habe noch viel mehr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Vögel, kaum zu zählen &lt;br /&gt;
Kann und werd ich dir noch senden &lt;br /&gt;
Und wenn du aufhörst mich zu quälen &lt;br /&gt;
Dann endlich erst kann all das enden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Februar &apos;05</description>
    <dc:creator>Sadiie</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sadiie.twoday.net/topics/Poetische+Erg%C3%BCsse&quot;&gt;Poetische Ergüsse&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Sadiie</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-12T17:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sadiie.twoday.net/stories/4609598/">
    <title>Abschied zweier Schwestern</title>
    <link>http://sadiie.twoday.net/stories/4609598/</link>
    <description>Auf gewundenen Pfaden durch Sonne und Regen &lt;br /&gt;
Laufen wir unermüdlich der Stelle entgegen &lt;br /&gt;
An die wir doch hoffen niemals zu kommen &lt;br /&gt;
Denn da wird die eine der andren genommen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo aus einem Weg dort zwei entspringen &lt;br /&gt;
Und uns Schwestern nun zum Abschied zwingen &lt;br /&gt;
Denn trotz aller Feude am gemeinsamen Spiel &lt;br /&gt;
Verfolgt jede von uns doch ein anderes Ziel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du willst weit reisen, hinaus in die Ferne &lt;br /&gt;
Ich geh lieber im Kreis, hier bin ich gerne &lt;br /&gt;
So nimmt die Reise seinen traurigen Lauf &lt;br /&gt;
Denn keine von uns gibt für die andere auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Wahl uns bringt, wie können wir&apos;s wissen? &lt;br /&gt;
Nur eines ist sicher, wir werden uns vermissen &lt;br /&gt;
Die Wege sind gewählt, die Zeit ist nun da &lt;br /&gt;
Wo zum letzten Male wir zwei uns sind nah &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Umarmung, ein Schluchzen, ein Händedrücken &lt;br /&gt;
Und wir kehren uns mit tränenden Augen den Rücken &lt;br /&gt;
Setzen zögernd einen vor den andren Fuß &lt;br /&gt;
Weil wir beide wissen, dass es sein muss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach kurzenr Zeit schon bleibe ich stehn &lt;br /&gt;
Und drehe mich um, um dir nach zu sehen &lt;br /&gt;
Ich wünschte, du könntest meine Blicke spüren &lt;br /&gt;
Denn mein Rufen ist stumm, du kannst es nicht hören &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da wendest du dich um und lächelst noch mal &lt;br /&gt;
Ein trauriges Lächeln voll Schmerzen und Qual &lt;br /&gt;
Und ich lächel zurück, mit winkender Hand &lt;br /&gt;
Halb traurig halb glücklich, dass ich dich einst fand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober &apos;07</description>
    <dc:creator>Sadiie</dc:creator>
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