Das Glueck der Erde liegt definitiv NICHT unter dem Pferde!!!
Um es mal makaber auszudrücken:
Da hatte ich heute endlich mal die Gelegenheit, die Welt aus der Perspektive zu sehen, die man hat, wenn man unter einem Pferd liegt, was über einen drüber trampelt, und was war??! - Ich hab die Augen zu gemacht!!! War wohl aber gar nicht so vekehrt. Manchmal muss man einfach nicht wissen, wann einen welcher Huf wo trifft, man merkt es auch so noch früh genug.
Mit weniger makabren Worten:
Bianca, Fiona und ich gingen mit Feanor und Bernie am Strick ein paar Meter vom neuen Hof runter.
Huaah, wie aufregend, sagten sich die beiden Zampels. Alles ist potenziell gefährlich und wir haben erstmal Angst.
Fünf Minuten später auf dem selben Weg zurück, ja oh mein Gott, da steht ja plötzlich das Eselchen mit seinen Ziegen- und Schaffreunden am Zaun. Ooooooooooooh, ein Esel!!! Weia! Und ich sag noch zu Bernie "Ist gar nix schlimmes, ist wie ein kleines Pferd mit großen Ohren, mehr nicht!!"
Sahd der Bernie aber ganz anders. Gefahr, ein Esel, Gefahr, Gefahr, Gefahr!
Also legte das Pferdchen den Rückwärtsgang ein. Ging aber nicht, weil ich ihn nicht zurück gehen ließ. Daraufhin folgte der Vorwärtsgang mit voll Karacho. In mich rein!!
Trampeltier! Statt an mir vorbei zu rennen, rennt das Dooftier mich kurzerhand über den Haufen, woraufhin ich natürlich hinflieg und der über mich drüber trampelt.
Soooo lang können ein paar Sekunden sein.
Drei Gedanken hatte ich im Kopf:
Nummer 1: Nicht loslassen, nicht loslassen, nicht loslassen. Wer weiß, wo der hinrennt und was dann passiert, wenn du jetzt den Strick loslässt.
Nummer 2: Warum stockt der beim drübertrapeln? Wann ist der denn jetzt endlich drüber?
Nummer 3: Oh, jetzt hat er dir vor den Kopf getreten... warum tat das denn nicht weh??!
Zu Nummer 1: Das nicht loslassen bescherte mir das Vergnügen ein kurzes Stück mit am Pferd zu hängen, was natürlich nicht sofort anhielt. Resultat: Kaputte Hose, blutiges Knie mit viiiiel Dreck und kleinen Steinchen drin.
Zu Nummer 2: Er stockte, weil er aufgepasst hat und nicht wusste, was tun. Rechts der Esel, vor ihm Feanor, unter ihm ich. War ein bisschen überfordert, der Bernie. Hätte er nicht so gut aufgepasst, wäre ich echt übel dran gewesen...
Zu Nummer 3: Tat dann doch irgendwann weh...
Ergebnis des ganzen: Wie schon gesagt kaputte Hose, blutiges und dreckiges Knie, eine fette Beule am Kopf, Blutergüsse am Oberschenkel und links vom kaputten Knie und an der linken Hand haben die letzten beiden Finger an Umfang deutlich zugelegt und sind blau und lila und tun weh (klar, da isser ja auch draugetrampelt!!! Ein Wunder, dass die Fingerchen nich durch sind!)
War dann im Krankenhaus, alles geröntgt und nix (an)gebrochen. Alles heile, so ein Glück!
Sollten sich aber Schwindel, Sehstörungen, Kopfschmerzen oder Übelkeit blicken lassen, muss ich stationär zur Beobachtung rein.
Mal abwarten. Jetzt erstmal ausruhen...
Bin nur froh, dass Bianca und ich vorher die Pferde getauscht hatten - sonst hätte sie hochschwanger unterm Bernie gelegen. Dann lieber ich...!!!
Da hatte ich heute endlich mal die Gelegenheit, die Welt aus der Perspektive zu sehen, die man hat, wenn man unter einem Pferd liegt, was über einen drüber trampelt, und was war??! - Ich hab die Augen zu gemacht!!! War wohl aber gar nicht so vekehrt. Manchmal muss man einfach nicht wissen, wann einen welcher Huf wo trifft, man merkt es auch so noch früh genug.
Mit weniger makabren Worten:
Bianca, Fiona und ich gingen mit Feanor und Bernie am Strick ein paar Meter vom neuen Hof runter.
Huaah, wie aufregend, sagten sich die beiden Zampels. Alles ist potenziell gefährlich und wir haben erstmal Angst.
Fünf Minuten später auf dem selben Weg zurück, ja oh mein Gott, da steht ja plötzlich das Eselchen mit seinen Ziegen- und Schaffreunden am Zaun. Ooooooooooooh, ein Esel!!! Weia! Und ich sag noch zu Bernie "Ist gar nix schlimmes, ist wie ein kleines Pferd mit großen Ohren, mehr nicht!!"
Sahd der Bernie aber ganz anders. Gefahr, ein Esel, Gefahr, Gefahr, Gefahr!
Also legte das Pferdchen den Rückwärtsgang ein. Ging aber nicht, weil ich ihn nicht zurück gehen ließ. Daraufhin folgte der Vorwärtsgang mit voll Karacho. In mich rein!!
Trampeltier! Statt an mir vorbei zu rennen, rennt das Dooftier mich kurzerhand über den Haufen, woraufhin ich natürlich hinflieg und der über mich drüber trampelt.
Soooo lang können ein paar Sekunden sein.
Drei Gedanken hatte ich im Kopf:
Nummer 1: Nicht loslassen, nicht loslassen, nicht loslassen. Wer weiß, wo der hinrennt und was dann passiert, wenn du jetzt den Strick loslässt.
Nummer 2: Warum stockt der beim drübertrapeln? Wann ist der denn jetzt endlich drüber?
Nummer 3: Oh, jetzt hat er dir vor den Kopf getreten... warum tat das denn nicht weh??!
Zu Nummer 1: Das nicht loslassen bescherte mir das Vergnügen ein kurzes Stück mit am Pferd zu hängen, was natürlich nicht sofort anhielt. Resultat: Kaputte Hose, blutiges Knie mit viiiiel Dreck und kleinen Steinchen drin.
Zu Nummer 2: Er stockte, weil er aufgepasst hat und nicht wusste, was tun. Rechts der Esel, vor ihm Feanor, unter ihm ich. War ein bisschen überfordert, der Bernie. Hätte er nicht so gut aufgepasst, wäre ich echt übel dran gewesen...
Zu Nummer 3: Tat dann doch irgendwann weh...
Ergebnis des ganzen: Wie schon gesagt kaputte Hose, blutiges und dreckiges Knie, eine fette Beule am Kopf, Blutergüsse am Oberschenkel und links vom kaputten Knie und an der linken Hand haben die letzten beiden Finger an Umfang deutlich zugelegt und sind blau und lila und tun weh (klar, da isser ja auch draugetrampelt!!! Ein Wunder, dass die Fingerchen nich durch sind!)
War dann im Krankenhaus, alles geröntgt und nix (an)gebrochen. Alles heile, so ein Glück!
Sollten sich aber Schwindel, Sehstörungen, Kopfschmerzen oder Übelkeit blicken lassen, muss ich stationär zur Beobachtung rein.
Mal abwarten. Jetzt erstmal ausruhen...
Bin nur froh, dass Bianca und ich vorher die Pferde getauscht hatten - sonst hätte sie hochschwanger unterm Bernie gelegen. Dann lieber ich...!!!
Sadiie - 3. Jan, 21:18
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