Mein Weg
Also, ich muss ja sagen, dass ich mich immer sehr wohlfühle, wenn ich meine wirklich lichten Momente habe und mit klarem Blick auf das Leben blicken kann.
So oft hader ich mit diesem und so oft mag ich es einfach wegwerfen, weil ich denk, ich bin dem Ganzen nicht gewachsen.
Aber als ich es versuchte, durfte ich feststellen, dass es sich gar nicht so einfach wegwerfen lässt. Eigentlich bin ich darüber sehr froh.
Und in solchen Momenten wie heute, da sehe ich noch viel mehr:
Ich scheine tatsächlich trotz aller wiederkehrender Tränen, Überdruss und düsteren Gedanken an meinem Leben zu hängen, mal ganz abgesehen von zwei gewissen Versprechen und Verantwortung und überhaupt.
Wäre es nicht so, dann wäre ich nicht so froh gewesen, dass bei meinem Pferdeunfall nicht mehr passiert ist. Dann hätte ich so wie damals, als man mich von der Schule ins Krankenhaus brachte, gedacht, ach ja, geplant war's zwar nicht, aber hey, wenn ich drauf gehe, ist mir das egal, vielleicht sogar recht. Das hab ich nicht mal entfernt gedacht.
Ich dachte "Puuuuuh, Glück im Unglück gehabt!!!"
Und überhaupt, ich sehe gerade wieder einmal mehr, wie neugierig ich auf das Abenteuer Leben bin. Da gibt es so viel zu sehen, erfahren, entdecken, lernen. Und staunen. Immer wieder pflastern Erkenntnisse meinen Weg, bei der es in der praktischen Umsetzung zwar oft genug noch hakt, aber alleine die Theorie fasziniert mich so sehr.
Ich bin stolz auf meinen Weg und in Zeiten wie jetzt kann ich zurückblicken, mir auf die Schulter klopfen und mir sagen "Toll, wie weit du schon gekommen bist, was du schon geschafft hast und welchen mal mehr mal weniger schlimmen Dingen du auf deinem Weg schon getrotzt hast.
Und dann wird mir bewusst, dass ich viel stärker bin, als ich meistens glaube.
Und all das gibt mir die Kraft, auch in Zukunft weiter zu gehen und weiter zu sehen, erfahren, entdecken und lernen.
Ich bin gerade so neugierig auf das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen - und ich kann gar nicht beschreiben, wie toll sich das anfühlt!
So oft hader ich mit diesem und so oft mag ich es einfach wegwerfen, weil ich denk, ich bin dem Ganzen nicht gewachsen.
Aber als ich es versuchte, durfte ich feststellen, dass es sich gar nicht so einfach wegwerfen lässt. Eigentlich bin ich darüber sehr froh.
Und in solchen Momenten wie heute, da sehe ich noch viel mehr:
Ich scheine tatsächlich trotz aller wiederkehrender Tränen, Überdruss und düsteren Gedanken an meinem Leben zu hängen, mal ganz abgesehen von zwei gewissen Versprechen und Verantwortung und überhaupt.
Wäre es nicht so, dann wäre ich nicht so froh gewesen, dass bei meinem Pferdeunfall nicht mehr passiert ist. Dann hätte ich so wie damals, als man mich von der Schule ins Krankenhaus brachte, gedacht, ach ja, geplant war's zwar nicht, aber hey, wenn ich drauf gehe, ist mir das egal, vielleicht sogar recht. Das hab ich nicht mal entfernt gedacht.
Ich dachte "Puuuuuh, Glück im Unglück gehabt!!!"
Und überhaupt, ich sehe gerade wieder einmal mehr, wie neugierig ich auf das Abenteuer Leben bin. Da gibt es so viel zu sehen, erfahren, entdecken, lernen. Und staunen. Immer wieder pflastern Erkenntnisse meinen Weg, bei der es in der praktischen Umsetzung zwar oft genug noch hakt, aber alleine die Theorie fasziniert mich so sehr.
Ich bin stolz auf meinen Weg und in Zeiten wie jetzt kann ich zurückblicken, mir auf die Schulter klopfen und mir sagen "Toll, wie weit du schon gekommen bist, was du schon geschafft hast und welchen mal mehr mal weniger schlimmen Dingen du auf deinem Weg schon getrotzt hast.
Und dann wird mir bewusst, dass ich viel stärker bin, als ich meistens glaube.
Und all das gibt mir die Kraft, auch in Zukunft weiter zu gehen und weiter zu sehen, erfahren, entdecken und lernen.
Ich bin gerade so neugierig auf das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen - und ich kann gar nicht beschreiben, wie toll sich das anfühlt!
Sadiie - 8. Jan, 23:54
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