Traum vom Walpferd und Wolkenpferd und Fliegepony... versteht den jemand??!
Poah, ich träumte heute Nacht völlig wirres und chaotisches Zeugs zusammen:
Von einem Walfischpferd, der aussah wie ein Tinker (so wie Bernie und Feanor) mit Flossen dran.
Der war irgendwo ausgebrochen, der Wal, und ich und zwei Freundinnen fanden ihn. Er konnte fliegen, aber er war in Gefahr. Irgendetwas, was weder als Mensch noch als Tier bekannt war, jagte ihn.
Mehr als einmal flog er uns davon. Auch wir hatten ein fliegendes Pony, aber es war noch so jung, und kam mit einem von uns auf dem Rücken meist noch nicht höher als ein paar Meter...
Ich musste zum Arzt und flog mit meinen Freundinnen auf dem Walpferd dort hin. Die Praxis war sehr schön, aber ich musste sehr lange warten. Als ich nach draußen ging, um eine zu rauchen, sah ich die Gefahr für das Walpferd am Himmel umherfliegen. Wir mussten flüchten!!! Taten wir auch, aber es war nicht einfach.
Irgendwann dann landete das Walpferd in einem trockengelegten und eingezäunten Kanal in Münster. Zuvor hatte es einen wilden Kampf bestehen müssen gegen seinen Jäger. Es war entkommen, aber eine seiner Seitenflossen war gewaltig eingerissen. Bestimmt 10 Zentimeter lang war der Riss.
Weil ich aber in Münster keinen Tierarzt kannte, wollte ich unseren alten Tierarzt in D. anrufen. Aber dummerweise war mein Handy plötzlich eines mit Prepaid-Karte und die war natürlich leer. Also warf ich 2 Euro in die Telefonzelle, die "zufällig" natürlich auch da stand, kabelte mein Handy an die Telefonzelle (?) und telefonierte damit.
Bei Dr. H. in der Praxis erklärte ich erstmal alles und als ich sagte, wir sind aber in Münster, aber ich wusste nicht, wen ich anrufen sollte, verband man mich mit einem Tierarzt in Münster. Natürlich musste ich alles noch einmal erklären. Als ich auf den Zähler der Telefonzelle guckte, zeigte sie an, dass in 11 Sekunden das Gespräch vorbei ist. Oh nein, dachte ich, das kriegst du doch nie alles erklärt... und schwupps, weg war das Gespräch. Aber: Kluger Tierarzt hatte meine Nummer auf seinem Display und rief zurück. Das Walpferd wurde unterdessen immer unruhiger, rannte auf und ab, nahm Anlauf und versuchte zu fliegen. Der Tierarzt (der mir irgendwie meine Geschichte nicht so recht glaubte) sagte, ich solle ihm die Verletzung genau beschrieben. "Wal!" rief ich mein Tierchen. "Komm hierhin!" Es wurde etwas ruhiger und ich konnte dem Tierarzt alles beshreiben. Er sagte, er macht sich auf den Weg zu uns, aber da nahm das Walpferd erneut Anlauf, hob ab und flog davon. Ich wollte mich noch in den Weg stellen. "Wal" rief ich. "Nicht!!" Aber es war schon zu spät.
Ich vergaß den Tierarzt am Telefon, legte auf und wir rannten dem Walpferd hinterher. Aber wir verloren es irgendwann aus den Augen.
Also gingen wir zu Anna, die eigentlich sauer auf mich war, in die Wohnung. Das durfte sie nicht wissen. Die Wohnung sah sehr chaotisch aus, das waren wir. Aber da waren plötzlich noch mehr Leute. Und während die einen versuchten, Ordnung zu machen und zu saugen und aufzuräumen, beratschlagten die anderen, wie man das fliegende Walpferd wiederfinden, einfangen und beschützen könnte. Annas Mutter war auch dabei, aber keiner verstand sie, weil sie nur auf kroatisch rumzeterte. Da ging mein Handy. Anna war dran. Ich weiß nicht wie, aber ich habs geschafft, dass sie nichts merkte und ihre zeternde Mutter nicht hörte.
Kurze Zeit später schwärmten wir in kleinen Gruppen aus und suchten das Walpferd. Meine beiden Freundinnen, das junge Fliegepferd und ich fanden es in Gladbeck an der alten Post. Aber es bewegte sich von uns weg. Ich setzte mich auf das kleine Fliegepony und versuchte, dem Walpferd nachzufliegen. Unerwartet hoch flog das Fliegepony diesmal mit mir, aber dasWalpferd war zu schnell für uns und das Fliegepony verlor an Kraft. Also landeten wir wieder und rannten dem Walpferd nach. Als wir bei Karstdt ankamen, schrie meine Freundin entsetzt auf und zeigte in den Himmel. Da flog unser Walpferd - und wurde verfolgt und Wolken, die ebenfalls die Gestalt eines Pferdes annahmen. Die Wolken waren viel schneller, weil das Walpferd ja verletzt war, und mehr als einmal biss das Wolkenpferd das Walpferd in die Hinterbeine. Aber das Walpferd war nicht dumm, es flog jetzt im Zickzack und schlug wilde Haken. So wendig war das Wolkenpferd nicht, weil es vom Wind abhängig war, und musste aufgeben. Ich stieg nun erneut auf das kleine braune Fliegepony und wollte das Walpferd endlich vom Himmel holen und in Sicherheit bringen, aber das Fliegepony war noch so geschwächt vom letzten Versuch, dass es kaum höher als drei Meter hoch fliegen konnte, bis es an Höhe verlor und wieder landen musste. Inzwischen tauchte am Himmel ein anderes Ungetüm auf, das das Walpferd fangen wollte. Ein fliegendes Piratenschiff, das sehr viel wendiger und flinker war, als das Wolkenpferd davor. Wir standen unten und mussten hilflos mit ansehen, wie das Walpferd gejagt und mit Kanonen beschossen wurde. "Neiiiiiin!!!" schrien wir und rannten wie von Sinnen durch die Stadt, immer hinterher, und die Leute sahen uns an, schüttelten die Kopf über unser komisches Verhalten und verstanden nichts...
Was aus dem Walpferd wurde, weiß ich nicht. Ich befand mich plötzlich in einem ganz anderem Traum:
An einem felsigen Strand war ein Becken in den Fels gehauen worden. Dieses Becken grenzte direkt an eine Bar, von der aus man ins Wasser springen konnte.
Ich zierte mich, einen Badeanzug anzuziehen, wegen... meiner Narben und war auch schon ewig nicht mehr schwimmen, ließ mich aber von Anna überreden.
Es war ganz schön voll dort, aber hinten in der Ecke hatten wir Platz, da waren nicht ganz so viele Leute. Dafür aber ein echt doofer Kerl.
Ich planschte vor mich her und hatte wirklich Spaß. Dann begann ich, das Becken zu durchqueren. Als mir das Brustschwimmen zu anstrengend wurde, begann ich zu kraulen. Ich weiß ja, dass ich schon in echt sehr schnell schwimmen kann, aber im Traum war ich noch schneller. Und das, obwohl ich nur mit den Armen ruderte. Die Füße bewegte ich kein bisschen.
So schwamm ich ein paar mal hin und her, bis mich dieser doofe Typ zu einem Wettschwimmen aufforderte, weil er es nicht ertragen konnte, dass ich schneller war als er.
Gesagt getan, erst schwamm er, dann schwamm ich. Anna stoppte die Zeit. Ich gewann haushoch. Da wo er über eine Minute brauchte, brauchte ich gerade mal 22 Sekunden. Er wollte noch einen Durchgang. Auch diesen gewann ich und schmollend und zeternd zog der Typ von dannen. Nun begann ich wieder noch ein bisschen nur für mich zu schwimmen. Ich wollte mal ausprobieren, ob ich noch schneller schwimmen kann und außerdem auch noch, ob ich noch schneller bin, wenn ich die Füße mit einsetze. Beides war ohne Erfolg. Wenn ich die Füße einsetze, bremste ich mich selber aus und als ich wieder "normal" und schnell kraulen wollte, ließ sich mein rechter Arm nicht mehr richtig bewegen und war völlig verdreht, so dass ich an Geschwindigkeit verlor.
Also ging ich in die Bar und setze mich an einen Tisch, wo ein Typ saß, der immer glaubte, ich würde ihn anmachen wollen, was ich aber um Himmels Willen, doch überhaupt nicht wollte. Jedenfalls verschwand er wieder und ich setze mich zu Anna und müde wie ich war, wollte ich mich an sie anlehnen, was sie mir aber nicht erlaubte. Sie drehte sich weg, was ich nicht verstand, weil wir doch oft aneinandergelehnt saßen. Ich starrte auf die Tischplatte und überlegte, kam aber nicht weiter und setze mich an den felsigen Beckenrand und ließ die Füße ins Wasser hängen. Als ich mich umwandte, bemerkte ich, dass Annas Beine, die hinter mir waren, gar nicht aussahen wie Annas Beine und als ich hochsah, war Anna gar nicht Anna sondern wieder jener Typ, der sich von mir angemacht fühlte....
Und dann wachte ich auf... Bruuar, ich bin noch gar nicht wieder ganz in der Welt und denke viel nach über das Walpferd und das Schwimmen und alles andere... verwirrt, weil ich nichts nichts nichts verstehe...
Von einem Walfischpferd, der aussah wie ein Tinker (so wie Bernie und Feanor) mit Flossen dran.
Der war irgendwo ausgebrochen, der Wal, und ich und zwei Freundinnen fanden ihn. Er konnte fliegen, aber er war in Gefahr. Irgendetwas, was weder als Mensch noch als Tier bekannt war, jagte ihn.
Mehr als einmal flog er uns davon. Auch wir hatten ein fliegendes Pony, aber es war noch so jung, und kam mit einem von uns auf dem Rücken meist noch nicht höher als ein paar Meter...
Ich musste zum Arzt und flog mit meinen Freundinnen auf dem Walpferd dort hin. Die Praxis war sehr schön, aber ich musste sehr lange warten. Als ich nach draußen ging, um eine zu rauchen, sah ich die Gefahr für das Walpferd am Himmel umherfliegen. Wir mussten flüchten!!! Taten wir auch, aber es war nicht einfach.
Irgendwann dann landete das Walpferd in einem trockengelegten und eingezäunten Kanal in Münster. Zuvor hatte es einen wilden Kampf bestehen müssen gegen seinen Jäger. Es war entkommen, aber eine seiner Seitenflossen war gewaltig eingerissen. Bestimmt 10 Zentimeter lang war der Riss.
Weil ich aber in Münster keinen Tierarzt kannte, wollte ich unseren alten Tierarzt in D. anrufen. Aber dummerweise war mein Handy plötzlich eines mit Prepaid-Karte und die war natürlich leer. Also warf ich 2 Euro in die Telefonzelle, die "zufällig" natürlich auch da stand, kabelte mein Handy an die Telefonzelle (?) und telefonierte damit.
Bei Dr. H. in der Praxis erklärte ich erstmal alles und als ich sagte, wir sind aber in Münster, aber ich wusste nicht, wen ich anrufen sollte, verband man mich mit einem Tierarzt in Münster. Natürlich musste ich alles noch einmal erklären. Als ich auf den Zähler der Telefonzelle guckte, zeigte sie an, dass in 11 Sekunden das Gespräch vorbei ist. Oh nein, dachte ich, das kriegst du doch nie alles erklärt... und schwupps, weg war das Gespräch. Aber: Kluger Tierarzt hatte meine Nummer auf seinem Display und rief zurück. Das Walpferd wurde unterdessen immer unruhiger, rannte auf und ab, nahm Anlauf und versuchte zu fliegen. Der Tierarzt (der mir irgendwie meine Geschichte nicht so recht glaubte) sagte, ich solle ihm die Verletzung genau beschrieben. "Wal!" rief ich mein Tierchen. "Komm hierhin!" Es wurde etwas ruhiger und ich konnte dem Tierarzt alles beshreiben. Er sagte, er macht sich auf den Weg zu uns, aber da nahm das Walpferd erneut Anlauf, hob ab und flog davon. Ich wollte mich noch in den Weg stellen. "Wal" rief ich. "Nicht!!" Aber es war schon zu spät.
Ich vergaß den Tierarzt am Telefon, legte auf und wir rannten dem Walpferd hinterher. Aber wir verloren es irgendwann aus den Augen.
Also gingen wir zu Anna, die eigentlich sauer auf mich war, in die Wohnung. Das durfte sie nicht wissen. Die Wohnung sah sehr chaotisch aus, das waren wir. Aber da waren plötzlich noch mehr Leute. Und während die einen versuchten, Ordnung zu machen und zu saugen und aufzuräumen, beratschlagten die anderen, wie man das fliegende Walpferd wiederfinden, einfangen und beschützen könnte. Annas Mutter war auch dabei, aber keiner verstand sie, weil sie nur auf kroatisch rumzeterte. Da ging mein Handy. Anna war dran. Ich weiß nicht wie, aber ich habs geschafft, dass sie nichts merkte und ihre zeternde Mutter nicht hörte.
Kurze Zeit später schwärmten wir in kleinen Gruppen aus und suchten das Walpferd. Meine beiden Freundinnen, das junge Fliegepferd und ich fanden es in Gladbeck an der alten Post. Aber es bewegte sich von uns weg. Ich setzte mich auf das kleine Fliegepony und versuchte, dem Walpferd nachzufliegen. Unerwartet hoch flog das Fliegepony diesmal mit mir, aber dasWalpferd war zu schnell für uns und das Fliegepony verlor an Kraft. Also landeten wir wieder und rannten dem Walpferd nach. Als wir bei Karstdt ankamen, schrie meine Freundin entsetzt auf und zeigte in den Himmel. Da flog unser Walpferd - und wurde verfolgt und Wolken, die ebenfalls die Gestalt eines Pferdes annahmen. Die Wolken waren viel schneller, weil das Walpferd ja verletzt war, und mehr als einmal biss das Wolkenpferd das Walpferd in die Hinterbeine. Aber das Walpferd war nicht dumm, es flog jetzt im Zickzack und schlug wilde Haken. So wendig war das Wolkenpferd nicht, weil es vom Wind abhängig war, und musste aufgeben. Ich stieg nun erneut auf das kleine braune Fliegepony und wollte das Walpferd endlich vom Himmel holen und in Sicherheit bringen, aber das Fliegepony war noch so geschwächt vom letzten Versuch, dass es kaum höher als drei Meter hoch fliegen konnte, bis es an Höhe verlor und wieder landen musste. Inzwischen tauchte am Himmel ein anderes Ungetüm auf, das das Walpferd fangen wollte. Ein fliegendes Piratenschiff, das sehr viel wendiger und flinker war, als das Wolkenpferd davor. Wir standen unten und mussten hilflos mit ansehen, wie das Walpferd gejagt und mit Kanonen beschossen wurde. "Neiiiiiin!!!" schrien wir und rannten wie von Sinnen durch die Stadt, immer hinterher, und die Leute sahen uns an, schüttelten die Kopf über unser komisches Verhalten und verstanden nichts...
Was aus dem Walpferd wurde, weiß ich nicht. Ich befand mich plötzlich in einem ganz anderem Traum:
An einem felsigen Strand war ein Becken in den Fels gehauen worden. Dieses Becken grenzte direkt an eine Bar, von der aus man ins Wasser springen konnte.
Ich zierte mich, einen Badeanzug anzuziehen, wegen... meiner Narben und war auch schon ewig nicht mehr schwimmen, ließ mich aber von Anna überreden.
Es war ganz schön voll dort, aber hinten in der Ecke hatten wir Platz, da waren nicht ganz so viele Leute. Dafür aber ein echt doofer Kerl.
Ich planschte vor mich her und hatte wirklich Spaß. Dann begann ich, das Becken zu durchqueren. Als mir das Brustschwimmen zu anstrengend wurde, begann ich zu kraulen. Ich weiß ja, dass ich schon in echt sehr schnell schwimmen kann, aber im Traum war ich noch schneller. Und das, obwohl ich nur mit den Armen ruderte. Die Füße bewegte ich kein bisschen.
So schwamm ich ein paar mal hin und her, bis mich dieser doofe Typ zu einem Wettschwimmen aufforderte, weil er es nicht ertragen konnte, dass ich schneller war als er.
Gesagt getan, erst schwamm er, dann schwamm ich. Anna stoppte die Zeit. Ich gewann haushoch. Da wo er über eine Minute brauchte, brauchte ich gerade mal 22 Sekunden. Er wollte noch einen Durchgang. Auch diesen gewann ich und schmollend und zeternd zog der Typ von dannen. Nun begann ich wieder noch ein bisschen nur für mich zu schwimmen. Ich wollte mal ausprobieren, ob ich noch schneller schwimmen kann und außerdem auch noch, ob ich noch schneller bin, wenn ich die Füße mit einsetze. Beides war ohne Erfolg. Wenn ich die Füße einsetze, bremste ich mich selber aus und als ich wieder "normal" und schnell kraulen wollte, ließ sich mein rechter Arm nicht mehr richtig bewegen und war völlig verdreht, so dass ich an Geschwindigkeit verlor.
Also ging ich in die Bar und setze mich an einen Tisch, wo ein Typ saß, der immer glaubte, ich würde ihn anmachen wollen, was ich aber um Himmels Willen, doch überhaupt nicht wollte. Jedenfalls verschwand er wieder und ich setze mich zu Anna und müde wie ich war, wollte ich mich an sie anlehnen, was sie mir aber nicht erlaubte. Sie drehte sich weg, was ich nicht verstand, weil wir doch oft aneinandergelehnt saßen. Ich starrte auf die Tischplatte und überlegte, kam aber nicht weiter und setze mich an den felsigen Beckenrand und ließ die Füße ins Wasser hängen. Als ich mich umwandte, bemerkte ich, dass Annas Beine, die hinter mir waren, gar nicht aussahen wie Annas Beine und als ich hochsah, war Anna gar nicht Anna sondern wieder jener Typ, der sich von mir angemacht fühlte....
Und dann wachte ich auf... Bruuar, ich bin noch gar nicht wieder ganz in der Welt und denke viel nach über das Walpferd und das Schwimmen und alles andere... verwirrt, weil ich nichts nichts nichts verstehe...
Sadiie - 19. Jan, 18:47
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