Pflanzentrauma?
Mir kam vor ein paar Tagen etwas in den Kopf.
Man sagt, man soll mit Pflanzen reden, weil sich das positiv auf ihr Wachstum und so weiter auswirken würde.
Scheint doch zu heißen, dass Pflanzen irgendwie fühlen, oder?
Wenn ich da jetzt also im Gewächshaus stehe und Auberginen, Tagetes und Borretsch vereinzel - erleben die winzig kleinen Pflänzchen mit ihren gerade mal zwei Winzigblättchen und dem dünnen Stielchen nicht ein Trauma?
Man reißt sie schließlich samt ihren Wurzeln aus der gewohnten Umgebung der Aufzuchtserde - entwurzelt sie quasi - und pflanzt sie dahin, wo es einem selber gerade passt.
Davon ab stehen sie dann in dem Pöttchen ganz allein - woher weiß man, dass Pflanzen nicht vielleicht doch Gesellschaft haben wollen? Vielleicht knüpfen die ja Pflanzenfreundschaften... und die hätte man dann ja unterbunden.
Frag ich mich tatsächlich zwischendurch, auch wenn ihr jetzt lächeln mögt ;-)
Man sagt, man soll mit Pflanzen reden, weil sich das positiv auf ihr Wachstum und so weiter auswirken würde.
Scheint doch zu heißen, dass Pflanzen irgendwie fühlen, oder?
Wenn ich da jetzt also im Gewächshaus stehe und Auberginen, Tagetes und Borretsch vereinzel - erleben die winzig kleinen Pflänzchen mit ihren gerade mal zwei Winzigblättchen und dem dünnen Stielchen nicht ein Trauma?
Man reißt sie schließlich samt ihren Wurzeln aus der gewohnten Umgebung der Aufzuchtserde - entwurzelt sie quasi - und pflanzt sie dahin, wo es einem selber gerade passt.
Davon ab stehen sie dann in dem Pöttchen ganz allein - woher weiß man, dass Pflanzen nicht vielleicht doch Gesellschaft haben wollen? Vielleicht knüpfen die ja Pflanzenfreundschaften... und die hätte man dann ja unterbunden.
Frag ich mich tatsächlich zwischendurch, auch wenn ihr jetzt lächeln mögt ;-)
Sadiie - 2. Mai, 14:40
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