Von Rastplaetzen und Menschen aus Bremen mit Hund aus Bremen und Hund aus Italien
Da wollte ich heute von Münster aus zum Gäbsch'n fahren (liegt ja quasi auf dem Heimweg) und stellte fest: Ich hab noch viiiiieel Zeit. Also beschloss ich, auf einem meiner Lieblingsautobahnrastplätzen Halt zu machen.
Ich mag Rastplätze. Ganz wirklich. Genau so wie Bahnhöfe. Aber es muss ein kleiner und gemütlicher Rastplatz sein.
Ich hielt also an, telefonierte mit dem Gäbsch'n wegen 'ner genauen Wegbeschreibung, wenn ich von der Autobahn runter bin, und stellte weiterhin fest: Ich hab sogar noch mehr Zeit. Also stieg ich aus und wollte auf einen leeren Tisch zulaufen. War auch schon fast da, bis ich erkannte: Da komm ich von der Seite aus gar nicht hin, weil kein Weg da - nur hohes Gras.
Obwohl ich eigentlich alleine sitzen wollte, fragte ich das sypathisch wirkende ältere Ehepaar mit den beiden süßen Hunden, ob ich mich vielleicht dazu setzen könnte (ich war einfach zu faul, wieder zurück und außenrum zu dem leeren Platz zu gehen...).
"Aber natürlich" war die Antwort.
Der kleinere Hund kam sofort an und fand mich toll. So kam ich dann auch mit den Leuten ins Gespräch. Über Hunde, über die Menschheit, über Gott und die Welt. Dem Mann wurde glaub ich aber unser Geschnatter bald zu viel (was soll man sagen, wir sind halt Frauen) und er wanderte mal hierhin und mal dorthin.
Es war eine so schöne Atmosphäre und so sehr angenehm, dass ich mich gar nicht traute auf die Uhr zu gucken, weil ich gerne noch lange dort geblieben wäre. Als ich dann doch mal endlich schaute, wie spät es denn nu war, war es schon kurz vor sechs. Noajoa... gegen sechs wollte ich beim Gäbsch'n sein. Also verabschiedet und weiter ging die Fahrt. Sowohl meine, als auch die der beiden Hunde mit Herrchen und Frauchen.
Ich freue mich sogar jetzt noch über die Begegnung mit diesen netten Leuten aus Bremen. Auch wenn das Treffen mit dem Gäbsch'n die Rastplatzbegegnung noch um einiges getoppt hat (klar ;-)), war es echt was ganz tolles heute.
Mensch, was ist das Leben schön, wenn es will.
Ich mag Rastplätze. Ganz wirklich. Genau so wie Bahnhöfe. Aber es muss ein kleiner und gemütlicher Rastplatz sein.
Ich hielt also an, telefonierte mit dem Gäbsch'n wegen 'ner genauen Wegbeschreibung, wenn ich von der Autobahn runter bin, und stellte weiterhin fest: Ich hab sogar noch mehr Zeit. Also stieg ich aus und wollte auf einen leeren Tisch zulaufen. War auch schon fast da, bis ich erkannte: Da komm ich von der Seite aus gar nicht hin, weil kein Weg da - nur hohes Gras.
Obwohl ich eigentlich alleine sitzen wollte, fragte ich das sypathisch wirkende ältere Ehepaar mit den beiden süßen Hunden, ob ich mich vielleicht dazu setzen könnte (ich war einfach zu faul, wieder zurück und außenrum zu dem leeren Platz zu gehen...).
"Aber natürlich" war die Antwort.
Der kleinere Hund kam sofort an und fand mich toll. So kam ich dann auch mit den Leuten ins Gespräch. Über Hunde, über die Menschheit, über Gott und die Welt. Dem Mann wurde glaub ich aber unser Geschnatter bald zu viel (was soll man sagen, wir sind halt Frauen) und er wanderte mal hierhin und mal dorthin.
Es war eine so schöne Atmosphäre und so sehr angenehm, dass ich mich gar nicht traute auf die Uhr zu gucken, weil ich gerne noch lange dort geblieben wäre. Als ich dann doch mal endlich schaute, wie spät es denn nu war, war es schon kurz vor sechs. Noajoa... gegen sechs wollte ich beim Gäbsch'n sein. Also verabschiedet und weiter ging die Fahrt. Sowohl meine, als auch die der beiden Hunde mit Herrchen und Frauchen.
Ich freue mich sogar jetzt noch über die Begegnung mit diesen netten Leuten aus Bremen. Auch wenn das Treffen mit dem Gäbsch'n die Rastplatzbegegnung noch um einiges getoppt hat (klar ;-)), war es echt was ganz tolles heute.
Mensch, was ist das Leben schön, wenn es will.
Sadiie - 5. Mai, 22:25
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