Kopfrumoren
Ich mach mir Sorgen! Große Sorgen!
Um zwei liebe Menschen.
Beide liegen mir sehr am Herzen. Einer schön bisschen länger, einer erst seit einiger Zeit.
Aber Zeit heißt bei so was gar nichts. Man kann jemanden ewig kennen, aber das heißt nicht, dass er einem dann am Herzen liegt. Und andersrum: Kurze Zeit reicht auch um jemanden sehr zu mögen.
Jedenfalls - beiden geht es nicht gut. Einmal weiß ichs, einmal ist es mehr eine Ahnung.
Heute Morgen war's schon heftig. In dem Wissen, ich kann außer mir niemanden retten, hab ichs gar nicht wirklich versucht. Ich beschränkte mich aufs Da-sein und Zuhören. Ich erfuhr Dinge, die mich zutiefst schockierten.
Und nebenher der andere liebe Mensch, um den meine Gedanken kreisen. Und ich.
"Abgrenzung, Frau R." hör ich den guten Herrn H. rufen. "Sie müssen sich abgrenzen. Das geht sonst über ihre Kraft!"
-"Weiß ich, Herr H. Ich tu mein bestes und es funktionierte ja auch einige Zeit, aber... manchmal geht das nicht so, wie man es will oder sollte. Manchmal kann man nicht anders..."
"Ja, ich weiß, dass Sie das nicht können - aber versuchen Sie's. Denn so gehen Sie dabei kaputt...!"
Im Vergleich zu früher habe ich einiges gelernt und Fortchritte gemacht. Das seh ich und darauf bin ich stolz.
Es geht mir nicht darum, mich zu beklagen. Nur darum, das einfach mal irgendwo hin zu packen und aufzudröseln.
Ich bin dankbar für die vier Stunden Spontanschlaf heute Nachmittag. Da brauchte der Kopf vier Stunden lang nicht denken sondern konnte sich im Standby-Modus regenerieren.
Morgen ist ein neuer Tag. Und auch, wenn die Sonne vielleicht nicht scheinen mag - was solls. Jeder neue Tag birgt Chancen. So oder so - und das nicht nur für mich ;-)
Um zwei liebe Menschen.
Beide liegen mir sehr am Herzen. Einer schön bisschen länger, einer erst seit einiger Zeit.
Aber Zeit heißt bei so was gar nichts. Man kann jemanden ewig kennen, aber das heißt nicht, dass er einem dann am Herzen liegt. Und andersrum: Kurze Zeit reicht auch um jemanden sehr zu mögen.
Jedenfalls - beiden geht es nicht gut. Einmal weiß ichs, einmal ist es mehr eine Ahnung.
Heute Morgen war's schon heftig. In dem Wissen, ich kann außer mir niemanden retten, hab ichs gar nicht wirklich versucht. Ich beschränkte mich aufs Da-sein und Zuhören. Ich erfuhr Dinge, die mich zutiefst schockierten.
Und nebenher der andere liebe Mensch, um den meine Gedanken kreisen. Und ich.
"Abgrenzung, Frau R." hör ich den guten Herrn H. rufen. "Sie müssen sich abgrenzen. Das geht sonst über ihre Kraft!"
-"Weiß ich, Herr H. Ich tu mein bestes und es funktionierte ja auch einige Zeit, aber... manchmal geht das nicht so, wie man es will oder sollte. Manchmal kann man nicht anders..."
"Ja, ich weiß, dass Sie das nicht können - aber versuchen Sie's. Denn so gehen Sie dabei kaputt...!"
Im Vergleich zu früher habe ich einiges gelernt und Fortchritte gemacht. Das seh ich und darauf bin ich stolz.
Es geht mir nicht darum, mich zu beklagen. Nur darum, das einfach mal irgendwo hin zu packen und aufzudröseln.
Ich bin dankbar für die vier Stunden Spontanschlaf heute Nachmittag. Da brauchte der Kopf vier Stunden lang nicht denken sondern konnte sich im Standby-Modus regenerieren.
Morgen ist ein neuer Tag. Und auch, wenn die Sonne vielleicht nicht scheinen mag - was solls. Jeder neue Tag birgt Chancen. So oder so - und das nicht nur für mich ;-)
Sadiie - 12. Jun, 22:24
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