Hunde, Herrchen und der ganz normale Wahnsinn
Heute Morgen im Bus hat alles einmal kurz Sinn ergeben.
Da ging es in meinem Kopf um Hunde und ums frei laufen lassen und darum, dass der Hund -so denn Herrchen bzw. Frauchen und Hund ein Team sind- nicht abhaut.
Das hat was mit eingespielt sein zu tun und mit aufeinander Vertrauen. Ja, sicherlich auch mit Erziehung. Das aber nur am Rande. Mein Hund zum Beispiel war zwar einigermaßen erzogen als ich ihn vor 8 Jahren bekam, aber nur vor Angst, dass er wieder verdroschen wird... er zitterte wie Espenlaub.
Darum mag ich es mal gerade nicht Erziehung nennen sondern Regeln und Anstand.
Aber ganz oben steht das Vertrauen. Herrchen/Frauchen vertraut dem Hund, dass er nicht durchbrennt und der Hund vertraut darauf, dass er nicht verdroschen wird, wenn er beim ersten und zweiten Rufen vielleicht nicht sooooo schnell und gerne reagiert. Und selbst wenn mal was schief geht - einmal Team, immer Team!
Im übertragenen Sinne weiß ich also ganz genau, was zu tun ist und was richtig und was falsch. Kompliziert wird es erst dann, wenn der Hund ein Herrchen und ein Frauchen hat. Beide gehen anders mit dem Hund um. Dazu kommt, dass Herrchen und Frauchen miteinander nicht klarkommen und der Hund ständig wählen muss, zu wem er gehört.
Und wenn das Frauchen mitansehen muss, wie das Herrchen den Hund schlägt, ohne etwas dagegen tun zu können... nichts außer den Hund dann wieder gesund zu pflegen und danach zuzuschauen, wie diese treue Seele noch immer voller Liebe für's Herrchen ist.
Pikanterweise hab ich diese Interpretation nicht gewählt. Mich anfangs sogar darüber aufgeregt.
Aber es passt.
Darum wird es sich auch nie ändern.
Du blöder Köter!
(Nein, ich meine nicht meinen überaus tollen Wau. Der ist phantastisch, wird nicht geprügelt und ihm geht es ghervorragend - weil wir ein Team sind *zwinker*)
Da ging es in meinem Kopf um Hunde und ums frei laufen lassen und darum, dass der Hund -so denn Herrchen bzw. Frauchen und Hund ein Team sind- nicht abhaut.
Das hat was mit eingespielt sein zu tun und mit aufeinander Vertrauen. Ja, sicherlich auch mit Erziehung. Das aber nur am Rande. Mein Hund zum Beispiel war zwar einigermaßen erzogen als ich ihn vor 8 Jahren bekam, aber nur vor Angst, dass er wieder verdroschen wird... er zitterte wie Espenlaub.
Darum mag ich es mal gerade nicht Erziehung nennen sondern Regeln und Anstand.
Aber ganz oben steht das Vertrauen. Herrchen/Frauchen vertraut dem Hund, dass er nicht durchbrennt und der Hund vertraut darauf, dass er nicht verdroschen wird, wenn er beim ersten und zweiten Rufen vielleicht nicht sooooo schnell und gerne reagiert. Und selbst wenn mal was schief geht - einmal Team, immer Team!
Im übertragenen Sinne weiß ich also ganz genau, was zu tun ist und was richtig und was falsch. Kompliziert wird es erst dann, wenn der Hund ein Herrchen und ein Frauchen hat. Beide gehen anders mit dem Hund um. Dazu kommt, dass Herrchen und Frauchen miteinander nicht klarkommen und der Hund ständig wählen muss, zu wem er gehört.
Und wenn das Frauchen mitansehen muss, wie das Herrchen den Hund schlägt, ohne etwas dagegen tun zu können... nichts außer den Hund dann wieder gesund zu pflegen und danach zuzuschauen, wie diese treue Seele noch immer voller Liebe für's Herrchen ist.
Pikanterweise hab ich diese Interpretation nicht gewählt. Mich anfangs sogar darüber aufgeregt.
Aber es passt.
Darum wird es sich auch nie ändern.
Du blöder Köter!
(Nein, ich meine nicht meinen überaus tollen Wau. Der ist phantastisch, wird nicht geprügelt und ihm geht es ghervorragend - weil wir ein Team sind *zwinker*)
Sadiie - 3. Mär, 17:38
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