Ich ohne einfach
Wie schnell sich die Dinge doch ändern können.
Noch vor 2 Wochen schrieb ich vom Ich-Sein und Wer-bin-ich-eigentlich.
Ich hatte einigermaßen klare Vorstellungen davon und plötzlich stehe ich vor einem zerschlagenen Spiegel, der mich nicht mehr erkennen lässt, wer sich da eigentlich spiegelt.
Schon lange wurde mein Ich nicht mehr so ins Wanken gebracht. War ich vorher nur stellenweise unsicher, so bin ich es jetzt durchgehend.
Wer bin ich??
Bin ich die, die andere sehen? Dann bin ich aber tausende auf einmal.
Gestern erfuhr ich, ich sei egoistisch, faul, aggressiv, immer ausrastend und so weiter.
Stimmt das?! Ich kann es noch nicht mal sagen.
Andere Stimmen sagen mir, ich habe ein großes Herz am rechten Fleck, bin liebenswert, freundlich, tough.
Ich selber halte mich für kompliziert. Nervig. Anstrengend. Aufdringlich. Anhänglich. Einsam. Überempfindlich. Unsicher - haaa!!
Das alleine sind schon 3 verschiedene Sadies. Zwei doofe Sadies, eine mit der man es irgendwie aushält.
Wie soll ich denn je meinen Platz finden, wenn ich mich noch nicht mal selber finde?
Wo gehör ich denn hin?
Wer zur Hölle bin ich??!
Ich frage mich wirklich, wie das ist, wenn man klare Vorstellungen von sich hat. Kann man sich wirklich kennen? Klar sehen?
Gibt es das?
Ruht man jemals in sich selber?
Reicht Vertrauen so weit, dass man sich seiner selbst und seinem Umfeld sicher sein kann? Dass Ängste kleiner werden?
Bitte, falls ein Normalsterblicher sich hierher verirrt... Antworten auf letzteren Absatz würden mich brennend interessieren.
Noch vor 2 Wochen schrieb ich vom Ich-Sein und Wer-bin-ich-eigentlich.
Ich hatte einigermaßen klare Vorstellungen davon und plötzlich stehe ich vor einem zerschlagenen Spiegel, der mich nicht mehr erkennen lässt, wer sich da eigentlich spiegelt.
Schon lange wurde mein Ich nicht mehr so ins Wanken gebracht. War ich vorher nur stellenweise unsicher, so bin ich es jetzt durchgehend.
Wer bin ich??
Bin ich die, die andere sehen? Dann bin ich aber tausende auf einmal.
Gestern erfuhr ich, ich sei egoistisch, faul, aggressiv, immer ausrastend und so weiter.
Stimmt das?! Ich kann es noch nicht mal sagen.
Andere Stimmen sagen mir, ich habe ein großes Herz am rechten Fleck, bin liebenswert, freundlich, tough.
Ich selber halte mich für kompliziert. Nervig. Anstrengend. Aufdringlich. Anhänglich. Einsam. Überempfindlich. Unsicher - haaa!!
Das alleine sind schon 3 verschiedene Sadies. Zwei doofe Sadies, eine mit der man es irgendwie aushält.
Wie soll ich denn je meinen Platz finden, wenn ich mich noch nicht mal selber finde?
Wo gehör ich denn hin?
Wer zur Hölle bin ich??!
Ich frage mich wirklich, wie das ist, wenn man klare Vorstellungen von sich hat. Kann man sich wirklich kennen? Klar sehen?
Gibt es das?
Ruht man jemals in sich selber?
Reicht Vertrauen so weit, dass man sich seiner selbst und seinem Umfeld sicher sein kann? Dass Ängste kleiner werden?
Bitte, falls ein Normalsterblicher sich hierher verirrt... Antworten auf letzteren Absatz würden mich brennend interessieren.
Sadiie - 10. Jun, 22:55
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