Bücher, die die Welt verändern
Es ist ja ganz faszinierend, das mit anzusehen.
Damals sagte man mir "Sie müssen sich das vorstellen, als wären sie eine viel zu scharf eingestellte Alarmanlage, die oftmals grundlos oder viel zu früh losgeht, und die man nur schwer wieder ausbekommt".
Heißt also, da wo gar kein Alarm ist, schrille ich schon mal direkt los und beruhige mich nur schwer wieder.
Das ist also negativ.
Hat man nicht vielleicht vergessen zu erwähnen, dass das Ganze auch andersrum funktioniert? Also dass ich nicht nur schrille und empfindlich bin, wenn etwas gar nicht gut läuft in meinen Augen, sondern dass ich mich auch ganz extrem über Dinge, die ganz klein sind freuen kann. Das ich in beide Richtungen wie verrückt ausschlage?
Wieso sagte man uns das denn nicht?
Kein Wunder, dass wir alle so wenig von uns halten.
Bestes und aktuellstes Beispiel eben, wo ein kleines Buch beinahe die ganze Welt bedeutete.
Ich bekomme ein Buch geschenkt. Der Großteil der Welt wäre überrascht und würde sich freuen und danke sagen.
Ich war überrascht, nahezu fassungs- und sprachlos, sprang im Kreis, könnte platzen vor Juhu und krieg mich gar nicht mehr ein darüber. Immer noch nicht.
Hätte man mir eben gesagt, ich schenk dir ne Million, dann hätte ich mich nicht mehr als über das Buch über die Million freuen können.
Das ist doch dann positiv.
Ganau so rasant, wie Kleinigkeiten einen runter rauschen lassen, genau so katapultartig bringen einen kleine Büchlein bis ganz nach oben und noch weiter.
Komisch, dass das nie jemand zur Sprache brachte. Ich finde das sehr wohl erwähnenswert.
So schlimm sind wir gar nicht. Nur viel feiner eingestellt. Warum man das so außer Acht ließ, ist mir schleierhaft.
Manchmal mag ich das Ich-sein. So dramatisch ist es doch gar nicht.
An dieser Stelle, dankedankedanke :) Ich gehe nun mit Leuchteaugen schlafen :)
Damals sagte man mir "Sie müssen sich das vorstellen, als wären sie eine viel zu scharf eingestellte Alarmanlage, die oftmals grundlos oder viel zu früh losgeht, und die man nur schwer wieder ausbekommt".
Heißt also, da wo gar kein Alarm ist, schrille ich schon mal direkt los und beruhige mich nur schwer wieder.
Das ist also negativ.
Hat man nicht vielleicht vergessen zu erwähnen, dass das Ganze auch andersrum funktioniert? Also dass ich nicht nur schrille und empfindlich bin, wenn etwas gar nicht gut läuft in meinen Augen, sondern dass ich mich auch ganz extrem über Dinge, die ganz klein sind freuen kann. Das ich in beide Richtungen wie verrückt ausschlage?
Wieso sagte man uns das denn nicht?
Kein Wunder, dass wir alle so wenig von uns halten.
Bestes und aktuellstes Beispiel eben, wo ein kleines Buch beinahe die ganze Welt bedeutete.
Ich bekomme ein Buch geschenkt. Der Großteil der Welt wäre überrascht und würde sich freuen und danke sagen.
Ich war überrascht, nahezu fassungs- und sprachlos, sprang im Kreis, könnte platzen vor Juhu und krieg mich gar nicht mehr ein darüber. Immer noch nicht.
Hätte man mir eben gesagt, ich schenk dir ne Million, dann hätte ich mich nicht mehr als über das Buch über die Million freuen können.
Das ist doch dann positiv.
Ganau so rasant, wie Kleinigkeiten einen runter rauschen lassen, genau so katapultartig bringen einen kleine Büchlein bis ganz nach oben und noch weiter.
Komisch, dass das nie jemand zur Sprache brachte. Ich finde das sehr wohl erwähnenswert.
So schlimm sind wir gar nicht. Nur viel feiner eingestellt. Warum man das so außer Acht ließ, ist mir schleierhaft.
Manchmal mag ich das Ich-sein. So dramatisch ist es doch gar nicht.
An dieser Stelle, dankedankedanke :) Ich gehe nun mit Leuchteaugen schlafen :)
Sadiie - 20. Jun, 00:39
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