Körper und Seele
"Körper und Seele sind nicht unabhängig voneinander, sondern beeinflussen einander gegenseitig."
Eben gelesen, kurz drüber nachgedacht und zu dem Ergebnis gekommen:
Jop, das ist es!
Ich habe innerlich das Gefühl, zwar zu rotieren und von A nach B zu rennen, aber gleichzeitig scheint es, als dürfte ich mich ja kein stück zu viel bewegen. Bloß nicht ausholen, ganz egal ob bewusst oder unbewusst. Jede kleinste Bewegung vor ihrer Ausführung genauestens durchdenken und abwägen, was passieren könnte oder nicht. Und dann immer wieder feststellen, es wäre besser, sich nicht zu bewegen sondern stocksteif da zu stehen und alles einfach geschehen lassen, weil das das kleinere Übel wäre.
Seit gestern sind meine Rückenschmerzen wieder richtig schlimm. So schlimm, dass es sich anfühlt, als wäre meine Wirbelsäule wirbellos und viel eher ein Besenstiel. Stocksteig.
Dem Kopf ist dabei natürlich klar, dass niemand auf der Welt einen Besenstiel im Kreuz hat und sehr wohl durch natürlich vorhandene Wirbel gut beweglich ist, aber es fühlt sich anders an.
Eine Probe gestern hat ergeben, dass ich mich sehr wohl bewegen kann. Ich musste doch versuchen, diesen einen Wirbel zwischen den Schulterblättern wieder an seinen richtigen Platz zu bekommen. Ich kann mich drehen und beugen und strecken und alles. Trotzdem bin ich ein steifer Stock.
Durch die Rückenprobleme seit gestern habe ich wahnsinnige Kopfschmerzen. Es zieht den Nacken hoch und endet dauerhaft quälend im Hinterkopf. Es zieht.
Der restliche Kopf reagiert seinerseits mit einem dumpfen Gefühl. Das zieht nicht, das drückt.
Der Zustand lässt sich beschreiben mit "Als wäre ich aus großer Höhe mit dem Kopf auf Betonboden geknallt".
Das seelisch bedingte Körperliche wirkt seinerseits nun also wieder auf die Seele ein.
Meine Stimmng ist zum Kotzen. Grauenvoll. Fürchterlich.
Das macht, dass noch mehr Gedanken als vorher entstehen. Die verstärken jedoch noch mehr die Kopfschmerzen, weswegen ich den ganzen Tag schon immer wieder schlafe.
Das Schlafen allerdings ist -Überraschung- dann doch mal was Positives... zumindest, was das Innen angeht.
Wie eine Auszeit.
Was es körperlich als Wechselwirkung mit mir anstellt, ist mir in diesem Moment allerdings noch nicht ganz klar.
Fazit:
1. Körper und Seele sind weit entfernt von Einklang.
2. Je mehr ich schlafe, desto schneller ist Montag.
3. Am Wochenende vor sich hin zu vegetieren ist scheiße. Aber sei den anderen doch geselliger Spaß gegönnt.
Ich geh wieder schlafen.
Eben gelesen, kurz drüber nachgedacht und zu dem Ergebnis gekommen:
Jop, das ist es!
Ich habe innerlich das Gefühl, zwar zu rotieren und von A nach B zu rennen, aber gleichzeitig scheint es, als dürfte ich mich ja kein stück zu viel bewegen. Bloß nicht ausholen, ganz egal ob bewusst oder unbewusst. Jede kleinste Bewegung vor ihrer Ausführung genauestens durchdenken und abwägen, was passieren könnte oder nicht. Und dann immer wieder feststellen, es wäre besser, sich nicht zu bewegen sondern stocksteif da zu stehen und alles einfach geschehen lassen, weil das das kleinere Übel wäre.
Seit gestern sind meine Rückenschmerzen wieder richtig schlimm. So schlimm, dass es sich anfühlt, als wäre meine Wirbelsäule wirbellos und viel eher ein Besenstiel. Stocksteig.
Dem Kopf ist dabei natürlich klar, dass niemand auf der Welt einen Besenstiel im Kreuz hat und sehr wohl durch natürlich vorhandene Wirbel gut beweglich ist, aber es fühlt sich anders an.
Eine Probe gestern hat ergeben, dass ich mich sehr wohl bewegen kann. Ich musste doch versuchen, diesen einen Wirbel zwischen den Schulterblättern wieder an seinen richtigen Platz zu bekommen. Ich kann mich drehen und beugen und strecken und alles. Trotzdem bin ich ein steifer Stock.
Durch die Rückenprobleme seit gestern habe ich wahnsinnige Kopfschmerzen. Es zieht den Nacken hoch und endet dauerhaft quälend im Hinterkopf. Es zieht.
Der restliche Kopf reagiert seinerseits mit einem dumpfen Gefühl. Das zieht nicht, das drückt.
Der Zustand lässt sich beschreiben mit "Als wäre ich aus großer Höhe mit dem Kopf auf Betonboden geknallt".
Das seelisch bedingte Körperliche wirkt seinerseits nun also wieder auf die Seele ein.
Meine Stimmng ist zum Kotzen. Grauenvoll. Fürchterlich.
Das macht, dass noch mehr Gedanken als vorher entstehen. Die verstärken jedoch noch mehr die Kopfschmerzen, weswegen ich den ganzen Tag schon immer wieder schlafe.
Das Schlafen allerdings ist -Überraschung- dann doch mal was Positives... zumindest, was das Innen angeht.
Wie eine Auszeit.
Was es körperlich als Wechselwirkung mit mir anstellt, ist mir in diesem Moment allerdings noch nicht ganz klar.
Fazit:
1. Körper und Seele sind weit entfernt von Einklang.
2. Je mehr ich schlafe, desto schneller ist Montag.
3. Am Wochenende vor sich hin zu vegetieren ist scheiße. Aber sei den anderen doch geselliger Spaß gegönnt.
Ich geh wieder schlafen.
Sadiie - 23. Jun, 18:14
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