Ich schon wieder
Ich bin schon wieder beim Thema "Ich sein" oder "Wer bin ich denn?"
Beim Versuch vor einigen Tagen genau das raus zu finden, stolperte ich über die drei Sadies aus drei verschiedenen Blickwinkeln:
Die doofe Sadie (Außenansicht),
die doofe Sadie (meine Ansicht) und die
eigentlich gar nicht so üble Sadie (Außenansicht).
Ich glaube, bei dem Versuch, heraus zu finden, was davon denn nun eigentlich richtig ist, habe ich etwas übersehen:
Wenn ich doch davon ausgehen muss bzw. weiß, dass niemand um mich herum nur gute oder nur schlechte Anteile und Eigenschaften besitzt, weil es das gar nicht geben kann, wie komme ich denn dann auf die verrückte Idee, dass das bei mir anders ist?
Wenn alle Menschen eine Mischung sind, wieso gestehe ich mir dann nicht ebenfalls zu, ebenfalls eine solche Mischung zu sein?
Die ganze Zeit frage ich mich, bin ich gut, bin ich schlecht? Dabei kann ich gar nicht eines ohne das andere sein.
Wie konnte ich das übersehen, vor allem, weil es doch gar kein Geheimnis ist, das ich Schwierigkeiten damit habe, bei anderen etwas zwischen dem schwarz und weiß zu erkennen.
1000 mal habe ich über Menschen nachgedacht, die nicht in mein schwarz-weiß-Schema passen. 1000 mal habe ich darüber geflucht, weil der Kopf davon wusste und der Rest damit bis heute seine liebe Not hat. 1000 mal hab ich versucht, anderen meine Sicht auf die Dinge zu erklären... und 1000 mal habe ich übersehen, das ich eigentlich nichts anderes bin.
Manchmal ist das Leben verrückt. Das ist mir tatsächlich vor einigen Tagen erst aufgefallen.
Danke, liebe Janine, für dein geduldiges Ohr, das dem Kopf die Gelegenheit gab, diesen Denkanstoß nach all den Jahren endlich einmal wahr zu nehmen.
Beim Versuch vor einigen Tagen genau das raus zu finden, stolperte ich über die drei Sadies aus drei verschiedenen Blickwinkeln:
Die doofe Sadie (Außenansicht),
die doofe Sadie (meine Ansicht) und die
eigentlich gar nicht so üble Sadie (Außenansicht).
Ich glaube, bei dem Versuch, heraus zu finden, was davon denn nun eigentlich richtig ist, habe ich etwas übersehen:
Wenn ich doch davon ausgehen muss bzw. weiß, dass niemand um mich herum nur gute oder nur schlechte Anteile und Eigenschaften besitzt, weil es das gar nicht geben kann, wie komme ich denn dann auf die verrückte Idee, dass das bei mir anders ist?
Wenn alle Menschen eine Mischung sind, wieso gestehe ich mir dann nicht ebenfalls zu, ebenfalls eine solche Mischung zu sein?
Die ganze Zeit frage ich mich, bin ich gut, bin ich schlecht? Dabei kann ich gar nicht eines ohne das andere sein.
Wie konnte ich das übersehen, vor allem, weil es doch gar kein Geheimnis ist, das ich Schwierigkeiten damit habe, bei anderen etwas zwischen dem schwarz und weiß zu erkennen.
1000 mal habe ich über Menschen nachgedacht, die nicht in mein schwarz-weiß-Schema passen. 1000 mal habe ich darüber geflucht, weil der Kopf davon wusste und der Rest damit bis heute seine liebe Not hat. 1000 mal hab ich versucht, anderen meine Sicht auf die Dinge zu erklären... und 1000 mal habe ich übersehen, das ich eigentlich nichts anderes bin.
Manchmal ist das Leben verrückt. Das ist mir tatsächlich vor einigen Tagen erst aufgefallen.
Danke, liebe Janine, für dein geduldiges Ohr, das dem Kopf die Gelegenheit gab, diesen Denkanstoß nach all den Jahren endlich einmal wahr zu nehmen.
Sadiie - 27. Jun, 23:05
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