Vom Abgeben, Grenzen setzen und untergehen
Eben habe ich mit Ca. telefoniert.
Voll wie 1000 Russen. Zitat.
Mir ist gerade klar geworden, dass viele von uns es nie schaffen werden. Manche sind einfach zu kaputt.
Wozu ich gehöre, dass weiß ich nicht. Aber ich denke, es ist Potenzial da, dass ich auf der Seite derer stehen kann, die es irgendwann geschafft haben.
Die letzten Tage waren schwer. Sehr.
Dennoch mache ich weiter.
Zugegeben, einen großen Teil, der mich besser fühlen lässt, verdanke ich der Klärung einer Sache, die mich sehr belastet hat. Obwohl... es war eine ansatzweise Klärung. Aber der Ansatz ist für's erste genug. Alles zu seiner Zeit.
Wir sind abwechselnd Arschlöcher. Wir tragen unsers und wenn nötig das des anderen ein wenig mit. Wir sind beide grundverschieden. Und dennoch baut darauf eine Freundschaft. Wahrscheinlich funktioniert es, obwohl es nicht leicht ist, genau aufgrund dieser Verschiedenheit.
Jedenfalls... ich habe in den letzten Tagen einiges verstanden. Zumindest ein bisschen.
Und nach dem Telefonat eben verstehe ich auch, warum V. so ist, wie er ist und warum ich ihn anfangs nicht leiden konnte... oder nicht einordnen.
Ich frag mich nur, wer zuerst untergeht von den dreien. V., K. oder Ca. Über diese Dreier-Kombi war ich sowieso überrascht. V. machte nie den Eindruck, dass er so lebt. Aber jut, warum auch nicht.
Ich jedenfalls habe nicht vor unterzugehen. Aber ich habe auch nicht vor, Ma. abzugeben. Grenzen setzen ja, abgegen nein.
Ich muss nachdenken, sehr viel nachdenken. Konstruktiv. Man höre und staune.
Ein wenig nagt das schlechte Gewissen an mir. Ca. fragte, ob sie vorbeikommen kann, sie weiß nicht, wo sie hin soll. Könnte sie theoretisch, aber ich habe nein gesagt. Das würde zu sehr an meine Grenzen gehen.
Gesunder Egoismus nennt sich das wohl.
Den konnte ich an Ma. in den letzten Wochen verdammt gut festigen.
Wohin das führt, weiß ich nicht. Was ich gerne hätte, wird es nicht geben, also wünsche ich mir, dass es nach Polen führt. Im Sommer.
Dziękuję!!
Voll wie 1000 Russen. Zitat.
Mir ist gerade klar geworden, dass viele von uns es nie schaffen werden. Manche sind einfach zu kaputt.
Wozu ich gehöre, dass weiß ich nicht. Aber ich denke, es ist Potenzial da, dass ich auf der Seite derer stehen kann, die es irgendwann geschafft haben.
Die letzten Tage waren schwer. Sehr.
Dennoch mache ich weiter.
Zugegeben, einen großen Teil, der mich besser fühlen lässt, verdanke ich der Klärung einer Sache, die mich sehr belastet hat. Obwohl... es war eine ansatzweise Klärung. Aber der Ansatz ist für's erste genug. Alles zu seiner Zeit.
Wir sind abwechselnd Arschlöcher. Wir tragen unsers und wenn nötig das des anderen ein wenig mit. Wir sind beide grundverschieden. Und dennoch baut darauf eine Freundschaft. Wahrscheinlich funktioniert es, obwohl es nicht leicht ist, genau aufgrund dieser Verschiedenheit.
Jedenfalls... ich habe in den letzten Tagen einiges verstanden. Zumindest ein bisschen.
Und nach dem Telefonat eben verstehe ich auch, warum V. so ist, wie er ist und warum ich ihn anfangs nicht leiden konnte... oder nicht einordnen.
Ich frag mich nur, wer zuerst untergeht von den dreien. V., K. oder Ca. Über diese Dreier-Kombi war ich sowieso überrascht. V. machte nie den Eindruck, dass er so lebt. Aber jut, warum auch nicht.
Ich jedenfalls habe nicht vor unterzugehen. Aber ich habe auch nicht vor, Ma. abzugeben. Grenzen setzen ja, abgegen nein.
Ich muss nachdenken, sehr viel nachdenken. Konstruktiv. Man höre und staune.
Ein wenig nagt das schlechte Gewissen an mir. Ca. fragte, ob sie vorbeikommen kann, sie weiß nicht, wo sie hin soll. Könnte sie theoretisch, aber ich habe nein gesagt. Das würde zu sehr an meine Grenzen gehen.
Gesunder Egoismus nennt sich das wohl.
Den konnte ich an Ma. in den letzten Wochen verdammt gut festigen.
Wohin das führt, weiß ich nicht. Was ich gerne hätte, wird es nicht geben, also wünsche ich mir, dass es nach Polen führt. Im Sommer.
Dziękuję!!
Sadiie - 1. Mär, 18:54
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