Kauderwelsch
Ja was war denn das heute Nacht für ein abgefahrener Traum??!
Da hab ich doch tatsächlich einen kompletten eigenen Film geträumt. Nur dass es diesmal kein Film war, sondern ich die Hauptrolle hatte und es echt war.
Und zwar wurde ich, zusammen mit meiner in Wirklichkeit nicht existenten kleinen Schwester, von einer kinderreichen Familie adoptiert und ich fand die Familie auch sehr nett. Trotzdem war ich in der Anfangszeit sehr unglücklich, weil es ja nicht meine richtige Familie war und ich die Leute ja auch kaum kannte.
Eines von den älteren Kindern kam nach Hause und erzählte, da-und-da liegt ein verletzter Hund und ließe keinen an sich ran. Immer wenn man versuchte, zu ihm zu gehen, lief er weg. Der Vater sagte, dann sollten wir ihm eben alle fernbleiben.
Ich hörte natürlich nicht darauf und lief mit meiner kleinen Schwester dorthin.
Der Hund war sehr ängstlich, ließ sich aber von mir mitnehmen. Doch plötzlich tauchten irgendwelchen bösen Männer auf und wir mussten uns in der Toilette in der Sattelkammer (jau, man merkt, dass ich gestern an meinem alten Stall war, denn es handelte sich um GENAU diese Toilette!) verstecken und warten, bis sie wieder weg waren. Was sie wohl suchten?!
Zurück in der Familie geriet ich dann in große Reisevorbereitungen. Ach ja, dachte ich, wir wollten ja alle wegfahren... Ich hatte gar keine Lust. Gott sei Dank (wie böse *g*) war einer meiner kleinen Adoptivbrüder krank, und so durfte ich mit ihm und Hund zu Hause bleiben. Das Zuhause wurde übrigens irgendwann zu dem Zuhause, wo ich auch tatsächlich wohne, obwohl es vorher ein riesiges Haus war.
In dem Moment, wo klar war, ich bliebe zu Hause, ärgerte ich mich darüber, weil ich den Film doch schon sooooo oft gesehen hatte und doch wusste, dass da nachher diese bösen Menschen auf der Matte stehen würden, die etwas hier suchen wollten. Natürlich wusste ich von dem Film, dass es am Ende gut ausgehen würde, aber die ganze Sache wäre ja soooo stressig und außerdem - ein bisschen Angst, dass der Film diesmal anders ausgehen könnte als sonst, hatte ich dann doch.
Naja, gesagt, getan. Die Familie fuhr weg und ich war mit dem kranken kleinen Adoptivbruder und dem verletzten Hund, dem es schon besser ging, alleine zu Hause. Ich sah fern und wartete nur darauf, dass sich die bösen Menschen sehen ließen. LAnge warten musste ich nicht, da sah ich schon einen zum Fenster reinspähen. In aller Ruhe stand ich auf und schloß das Fenster. So ging ich dann auch ins nächste Zimmer und sah, dass die sich die Leute grade vom Garagendach aus gerade auch an diesem Fenster zu schaffen machen wollten. Fenster zu, Vorhang vorgezogen, fertig. Weiter ging es mit dem Balkon. Raus, Leiter umgestoßen, Balkon wieder zu, Gardine vor, fertig.
Dann wollte ich die Polizei anrufen, aber dummerweise hatten die ihre Nummer geändert. 110 war nicht mehr die Nummer der Polizei. Ich hatte immer irgendwen anders dran. Also wollte ich die Nummer vom Revier hier in GE aus dem Telefonbuch suchen, aber dazu kam ich nicht mehr, weil diese Menschen sich schon Zutritt zum Schlafzimmer verschafft hatten.
Plötzlich hatte ich gar nicht mehr meine normalen Klamotten an, sondern trug ein hässliches und kitschiges rotes Satin-Kleid mit schwarzen Punkten drauf. Schulterfrei und pottenhässlich.
Und da fiel mir auch wieder ein, dass das, was die Leute hier suchten, ein superkrasswertvolles Kleid war. Ja toll, und nur weil ich so einen hässlichen Fetzen anhatte, von dem ich nicht mal weiß, wo der her kam, wollten die mir an die Wäsche. Prima. Was sie natürlich nicht wussten: Das Kleid, das die suchten, hing an der Wand an einem Kleiderbügel. Ein winziges weißes Kinderkleid mit kunterbunten
Tupfen drauf. Als ich sie auf ihren Irrtum hinwies glaubten sie mir natürlich kein Wort. Was sollte so ein winziges Kleidchen schon wert sein, dachten sie sich. Normalerweise hätte ich ihnen mein Kleidchen einfach in die Hand gedrückt, weil ich ja wusste, dass es das falsche war und zudem auch noch sowas von unschön... uuuuah, und ich wollte mit aller Macht verhindern, dass diese fürchterlichen Gestalten mir an die
Wäsche gingen. Tjoa, aber das erledigte sich plötzlich ganz von alleine, weil plötzlich meine Adoptivfamilie zu Hause auftauchte, die
irgendetwas wichtiges vergessen hatte, mitzunehmen. Schade schade Marmelade, da mussten diese komischen Menschen ohne Kleid wieder gehen. Oooooooh!
Auf meine Adoptivfamilie war ich trotzdem sauer, weil die sich laut Drehbuch viel zu lange Zeit gelassen hatten, bis sie auftauchten...
Wie durcheinander das alles war in meinem Traum, merk ich grade beim aufschreiben, aber ich schwöre, heute Nacht machte das alles noch wirklich Sinn und war so was von logisch... *g*
Aber die Nummer von der Polizei... hätte echt gerne gewusst, wie die einfach dazu kommen, die 110 zu ändern pfff. Dann sollten die doch mal bescheid sagen! SO stand das nicht im Drehbuch!!!!
Da hab ich doch tatsächlich einen kompletten eigenen Film geträumt. Nur dass es diesmal kein Film war, sondern ich die Hauptrolle hatte und es echt war.
Und zwar wurde ich, zusammen mit meiner in Wirklichkeit nicht existenten kleinen Schwester, von einer kinderreichen Familie adoptiert und ich fand die Familie auch sehr nett. Trotzdem war ich in der Anfangszeit sehr unglücklich, weil es ja nicht meine richtige Familie war und ich die Leute ja auch kaum kannte.
Eines von den älteren Kindern kam nach Hause und erzählte, da-und-da liegt ein verletzter Hund und ließe keinen an sich ran. Immer wenn man versuchte, zu ihm zu gehen, lief er weg. Der Vater sagte, dann sollten wir ihm eben alle fernbleiben.
Ich hörte natürlich nicht darauf und lief mit meiner kleinen Schwester dorthin.
Der Hund war sehr ängstlich, ließ sich aber von mir mitnehmen. Doch plötzlich tauchten irgendwelchen bösen Männer auf und wir mussten uns in der Toilette in der Sattelkammer (jau, man merkt, dass ich gestern an meinem alten Stall war, denn es handelte sich um GENAU diese Toilette!) verstecken und warten, bis sie wieder weg waren. Was sie wohl suchten?!
Zurück in der Familie geriet ich dann in große Reisevorbereitungen. Ach ja, dachte ich, wir wollten ja alle wegfahren... Ich hatte gar keine Lust. Gott sei Dank (wie böse *g*) war einer meiner kleinen Adoptivbrüder krank, und so durfte ich mit ihm und Hund zu Hause bleiben. Das Zuhause wurde übrigens irgendwann zu dem Zuhause, wo ich auch tatsächlich wohne, obwohl es vorher ein riesiges Haus war.
In dem Moment, wo klar war, ich bliebe zu Hause, ärgerte ich mich darüber, weil ich den Film doch schon sooooo oft gesehen hatte und doch wusste, dass da nachher diese bösen Menschen auf der Matte stehen würden, die etwas hier suchen wollten. Natürlich wusste ich von dem Film, dass es am Ende gut ausgehen würde, aber die ganze Sache wäre ja soooo stressig und außerdem - ein bisschen Angst, dass der Film diesmal anders ausgehen könnte als sonst, hatte ich dann doch.
Naja, gesagt, getan. Die Familie fuhr weg und ich war mit dem kranken kleinen Adoptivbruder und dem verletzten Hund, dem es schon besser ging, alleine zu Hause. Ich sah fern und wartete nur darauf, dass sich die bösen Menschen sehen ließen. LAnge warten musste ich nicht, da sah ich schon einen zum Fenster reinspähen. In aller Ruhe stand ich auf und schloß das Fenster. So ging ich dann auch ins nächste Zimmer und sah, dass die sich die Leute grade vom Garagendach aus gerade auch an diesem Fenster zu schaffen machen wollten. Fenster zu, Vorhang vorgezogen, fertig. Weiter ging es mit dem Balkon. Raus, Leiter umgestoßen, Balkon wieder zu, Gardine vor, fertig.
Dann wollte ich die Polizei anrufen, aber dummerweise hatten die ihre Nummer geändert. 110 war nicht mehr die Nummer der Polizei. Ich hatte immer irgendwen anders dran. Also wollte ich die Nummer vom Revier hier in GE aus dem Telefonbuch suchen, aber dazu kam ich nicht mehr, weil diese Menschen sich schon Zutritt zum Schlafzimmer verschafft hatten.
Plötzlich hatte ich gar nicht mehr meine normalen Klamotten an, sondern trug ein hässliches und kitschiges rotes Satin-Kleid mit schwarzen Punkten drauf. Schulterfrei und pottenhässlich.
Und da fiel mir auch wieder ein, dass das, was die Leute hier suchten, ein superkrasswertvolles Kleid war. Ja toll, und nur weil ich so einen hässlichen Fetzen anhatte, von dem ich nicht mal weiß, wo der her kam, wollten die mir an die Wäsche. Prima. Was sie natürlich nicht wussten: Das Kleid, das die suchten, hing an der Wand an einem Kleiderbügel. Ein winziges weißes Kinderkleid mit kunterbunten
Tupfen drauf. Als ich sie auf ihren Irrtum hinwies glaubten sie mir natürlich kein Wort. Was sollte so ein winziges Kleidchen schon wert sein, dachten sie sich. Normalerweise hätte ich ihnen mein Kleidchen einfach in die Hand gedrückt, weil ich ja wusste, dass es das falsche war und zudem auch noch sowas von unschön... uuuuah, und ich wollte mit aller Macht verhindern, dass diese fürchterlichen Gestalten mir an die
Wäsche gingen. Tjoa, aber das erledigte sich plötzlich ganz von alleine, weil plötzlich meine Adoptivfamilie zu Hause auftauchte, die
irgendetwas wichtiges vergessen hatte, mitzunehmen. Schade schade Marmelade, da mussten diese komischen Menschen ohne Kleid wieder gehen. Oooooooh!
Auf meine Adoptivfamilie war ich trotzdem sauer, weil die sich laut Drehbuch viel zu lange Zeit gelassen hatten, bis sie auftauchten...
Wie durcheinander das alles war in meinem Traum, merk ich grade beim aufschreiben, aber ich schwöre, heute Nacht machte das alles noch wirklich Sinn und war so was von logisch... *g*
Aber die Nummer von der Polizei... hätte echt gerne gewusst, wie die einfach dazu kommen, die 110 zu ändern pfff. Dann sollten die doch mal bescheid sagen! SO stand das nicht im Drehbuch!!!!
Sadiie - 16. Dez, 15:24
4 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Sun-ray - 16. Dez, 17:53
na, da haben wir wohl beide wild geträumt -
du von rotem billigsatin und meinereine von
verknittertem himmelblauen seidenbrokat.
ich kann himmelblauen stoff auf den tod nicht leiden.
und was sagt uns das jetzt?
ich glaube, ich will's gar nicht wissen ....
wie ich überhaupt ganz vieles nicht wissen will,
was mir mehr als suspekt vorkommt.
eigenwilligerweise käm mir aber auch
nicht mal der gedanke, polizei anzurufen.
bei meinem geschick hätten die wahrscheinlich
genau dann sehr viel wichtigeres zu tun.
und sowieso geht ja mein tel nicht .....
lieben abendgruß an dich! :-)
du von rotem billigsatin und meinereine von
verknittertem himmelblauen seidenbrokat.
ich kann himmelblauen stoff auf den tod nicht leiden.
und was sagt uns das jetzt?
ich glaube, ich will's gar nicht wissen ....
wie ich überhaupt ganz vieles nicht wissen will,
was mir mehr als suspekt vorkommt.
eigenwilligerweise käm mir aber auch
nicht mal der gedanke, polizei anzurufen.
bei meinem geschick hätten die wahrscheinlich
genau dann sehr viel wichtigeres zu tun.
und sowieso geht ja mein tel nicht .....
lieben abendgruß an dich! :-)
Sadiie - 16. Dez, 18:26
Lach, da musste ich doch jetzt tatsächlich erstmal googeln, was überhaupt Brokat ist, hihi! Habs nun rausgefunden :-)
Aber schon abgefahren, dass wir gleichzeitig von irgendwelchen hässlichen Stoffdingern träumen. Was hat das Sandmännchen da bloß veranstaltet?! Wahrscheinlich lautet die Botschaft: Sandmännchen braucht Urlaub!
Aber schon abgefahren, dass wir gleichzeitig von irgendwelchen hässlichen Stoffdingern träumen. Was hat das Sandmännchen da bloß veranstaltet?! Wahrscheinlich lautet die Botschaft: Sandmännchen braucht Urlaub!
eisenia - 17. Dez, 01:55
wer weiß das schon ?
... oder neuen stoff - wie man so sagt.
;·))
einen guten start in die vorweihnachtswoche
wünsche ich den beiden wilden träumerinnen!
eisenia,
*hihi* herrin der ringelwürmer
;·))
einen guten start in die vorweihnachtswoche
wünsche ich den beiden wilden träumerinnen!
eisenia,
*hihi* herrin der ringelwürmer
Sadiie - 17. Dez, 19:40
Hmmm... das kann natürlich auch sein lach!
Danke dir, das wünsch ich dir auch.
Hab schon gesehen, deine Seite wächst. Werde mich demnächst mal genauer umschauen.
Alles Liebe und bis bald *wink*
Danke dir, das wünsch ich dir auch.
Hab schon gesehen, deine Seite wächst. Werde mich demnächst mal genauer umschauen.
Alles Liebe und bis bald *wink*
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