wartezeiten können ausgesprochen produktive zeiten sein. und radikale akzeptanz ebenfalls sehr schaffensreich. damit meine ich nicht zwangsläufig abwaschen oder putzen. manchmal ist denken oder einfach nur genießen die stärkere leistung. was ich damit sagen will: akzeptieren und warten bedeutet nicht passivität. oh no .....
meinereine ist heute übrigens schon den ganzen tag aktiv passiv. so langsam sollt ich mal sehn, was anzuziehen. da kommt nachher noch besuch und ich möcht nicht wirklich nur im hemd tür aufmachen. lach
trotzdem umarme ich dich
jetzt mal ganz herzlichwarm. :o)
Soso, aber stell dir mal den Blick deines Besuchers vor, wenn du nur im Hemdchen bekleidet die Tür öffnen würdesr *lach* Tu ich nämlich grad und sieht göttlich aus! ;-)
Oh nein, akzeptieren und warten ist grade für mich gar nicht einfach und ganz schön viel Aktivität. Innere Aktivität. Ich denke und stecke viel Kraft darein, zu warten und zu akzeptieren. Und darein, das Denken auch mal zu unterbinden, wenn es sich mal wieder zu sehr festbeißt. Schwierige Sache das. Mal bin ich erfolgreich, mal weniger und manchmal hab ich die Nase gestrichen voll davon. Aber manchmal muss das sein und dann muss man da erstmal durch und ich bin mir sehr sicher, dass eben dieses "manchmal" gerade mal wieder an der Reihe ist.
Trotz aller Produktivität, die das Ganze trotz allem innehat, hoffe ich doch, dass es so langsam mal vorüber ist. Ich finde, nach knapp zwei Wochen hab ich erstmal genug Zeit damit verbracht.
Vielleicht liegt aber auch genau der Knackpunkt. Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird das alles für mich. Beängstigend und schwierig.
Vielleicht ist es an der Zeit, auch das so lange auszuhalten, bis es weiter vorwärts geht.
Hach aber auch!
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Zuletzt aktualisiert: 18. Mai, 23:26
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meinereine ist heute übrigens schon den ganzen tag aktiv passiv. so langsam sollt ich mal sehn, was anzuziehen. da kommt nachher noch besuch und ich möcht nicht wirklich nur im hemd tür aufmachen. lach
trotzdem umarme ich dich
jetzt mal ganz herzlichwarm. :o)
Huhu, Liebes :-)
Oh nein, akzeptieren und warten ist grade für mich gar nicht einfach und ganz schön viel Aktivität. Innere Aktivität. Ich denke und stecke viel Kraft darein, zu warten und zu akzeptieren. Und darein, das Denken auch mal zu unterbinden, wenn es sich mal wieder zu sehr festbeißt. Schwierige Sache das. Mal bin ich erfolgreich, mal weniger und manchmal hab ich die Nase gestrichen voll davon. Aber manchmal muss das sein und dann muss man da erstmal durch und ich bin mir sehr sicher, dass eben dieses "manchmal" gerade mal wieder an der Reihe ist.
Trotz aller Produktivität, die das Ganze trotz allem innehat, hoffe ich doch, dass es so langsam mal vorüber ist. Ich finde, nach knapp zwei Wochen hab ich erstmal genug Zeit damit verbracht.
Vielleicht liegt aber auch genau der Knackpunkt. Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird das alles für mich. Beängstigend und schwierig.
Vielleicht ist es an der Zeit, auch das so lange auszuhalten, bis es weiter vorwärts geht.
Hach aber auch!
Drückerchen zu dich von mich :-)