Unterbewusstseins-Check
Heute Abend im Saint standen drei Leute an "unserem" Tisch. Das fanden wir schon doof. Heli, Lisa, Silke und ich setzten uns an den daneben.
War dann aber auch nicht weiter schlimm. Das schwule Pärchen und die Frau waren halt vor uns da. Kein Drama.
Unsympathisch fand ich sie trotzdem.
Erst dachte ich, es läge daran, dass sie samt Tisch immer näher zu uns rückten und mir auch ständig im Weg rum standen und ich nix mehr sehen konnte.
Aber das konnte es nicht sein. Das ist schließlich normal, wenns voll ist, und warum sollte ich genau diese drei deshalb doof finden?!
Also sah ich sie mir genauer an.
Nach etwa einer Stunde war ich mir darüber bewusst, was es war. Etwas, was mir schon von vornherein aufgefallen war, was sich aber in meinem Unterbewusstsein einen netten Platz gesucht hatte und sich danach dort versteckt hielt---
Einer von den dreien glich der Person, der meiner Liebe gilt und an diese Person mag ich grad nicht denken.
Nicht, weil irgendetwas vorgefallen ist, sondern weil es weh tut. Schutzmechanismus.
Der reine Schmerz ist der des Abschiedes, nicht der des Vermissens.
Und es war, als sähe ich plötzlich mit anderen Augen, als mir das alles erst mal bewusst wurde.
Sympathische Menschen waren das. Und recht lustige noch dazu.
Was lerne ich daraus?
1. Genauer hinsehen und nach Ursachen forschen hilft
2. Ich kann anscheinend schnell jemandem Unrecht tun
3. Ich kann es wieder korrigieren
4. Ich bin noch nicht bereit für die Liebe
In diesem Sinne - Gute Nacht an alle da draußen
War dann aber auch nicht weiter schlimm. Das schwule Pärchen und die Frau waren halt vor uns da. Kein Drama.
Unsympathisch fand ich sie trotzdem.
Erst dachte ich, es läge daran, dass sie samt Tisch immer näher zu uns rückten und mir auch ständig im Weg rum standen und ich nix mehr sehen konnte.
Aber das konnte es nicht sein. Das ist schließlich normal, wenns voll ist, und warum sollte ich genau diese drei deshalb doof finden?!
Also sah ich sie mir genauer an.
Nach etwa einer Stunde war ich mir darüber bewusst, was es war. Etwas, was mir schon von vornherein aufgefallen war, was sich aber in meinem Unterbewusstsein einen netten Platz gesucht hatte und sich danach dort versteckt hielt---
Einer von den dreien glich der Person, der meiner Liebe gilt und an diese Person mag ich grad nicht denken.
Nicht, weil irgendetwas vorgefallen ist, sondern weil es weh tut. Schutzmechanismus.
Der reine Schmerz ist der des Abschiedes, nicht der des Vermissens.
Und es war, als sähe ich plötzlich mit anderen Augen, als mir das alles erst mal bewusst wurde.
Sympathische Menschen waren das. Und recht lustige noch dazu.
Was lerne ich daraus?
1. Genauer hinsehen und nach Ursachen forschen hilft
2. Ich kann anscheinend schnell jemandem Unrecht tun
3. Ich kann es wieder korrigieren
4. Ich bin noch nicht bereit für die Liebe
In diesem Sinne - Gute Nacht an alle da draußen
Sadiie - 23. Jun, 01:17
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