Traeumereien
Ich bin sehr müde im Moment und ich verschlafe einen Großteil des Tages und der Nacht. Das ist zwar nervig, lässt sich aber in absehbarer Zeit ändern. Ich muss nur mal meinen Hintern zum Doc bewegt kriegen, damit der es wieder richtet.
Aber nicht nur das.
Ich schlafe nicht nur viel, ich träume auch wieder mehr. Und viel Schlaf lässt Platz für noch mehr Träume.
Unglaublich, was alles so in ein paar Stunden Schlaf passt.
Noch nicht mal zusammenhängend.
Ich träume von diesem und jenem und träume außerdem noch dies und das.
Ich bin froh darüber, es war lange Zeit nicht so.
Manche Träume sind sehr aufwühlend und beängstigend. Aber das macht nichts. Ich mag sie genau so, wie die schönen.
Sie zeigen mir, dass ich dabei bin, viel zu be- und verarbeiten. Und alles, was in den wachen Phasen zu kurz kommt oder gar ganz untergeht, sucht mich halt in den Schlafphasen heim.
Es ist zu viel um auch nur einen einzelnen Traum hier wiederzugeben.
Sie sind genau so turbulent, wie die Zeit gerade auch ist.
Ich wirbel und rotiere und um mich her wirbeln und rotieren die Leute genau so.
Nichts geht spurlos vorbei, aber das soll es auch gar nicht.
Die wirbelnden und rotierenden Menschen sind meine Freunde und gehören zu meinem Leben.
Und die, die es nicht sind und tun, von denen nehme ich gerade Abstand.
Das wühlt auf und macht an manchen Stellen sehr traurig, weil es durchaus Zeiten gab, an die man sich gerne erinnert hat.
Aber wenn man feststellt, dass all das nur Schall und Rauch war und in keinem Verhältnis zu dem steht, was einen umwirft, dann erkennt man irgendwann, dass es Zeit ist, zu gehen.
Und sollte ich doch mal schweißgebadet und völlig aufgelöst aus einem Traum hochschrecken, dann ist das erste, was ich spüre, mein Hund, der irgendwo an mich gekuschelt daliegt oder es sich auf meinen Füßen bequem gemacht hat.
Sobald ich das spüre, dann ist alles schon gar nicht mehr so schlimm.
Wird schon alles werden. Muss. Einfach weil es weitergeht... so war es schon immer.
Aber nicht nur das.
Ich schlafe nicht nur viel, ich träume auch wieder mehr. Und viel Schlaf lässt Platz für noch mehr Träume.
Unglaublich, was alles so in ein paar Stunden Schlaf passt.
Noch nicht mal zusammenhängend.
Ich träume von diesem und jenem und träume außerdem noch dies und das.
Ich bin froh darüber, es war lange Zeit nicht so.
Manche Träume sind sehr aufwühlend und beängstigend. Aber das macht nichts. Ich mag sie genau so, wie die schönen.
Sie zeigen mir, dass ich dabei bin, viel zu be- und verarbeiten. Und alles, was in den wachen Phasen zu kurz kommt oder gar ganz untergeht, sucht mich halt in den Schlafphasen heim.
Es ist zu viel um auch nur einen einzelnen Traum hier wiederzugeben.
Sie sind genau so turbulent, wie die Zeit gerade auch ist.
Ich wirbel und rotiere und um mich her wirbeln und rotieren die Leute genau so.
Nichts geht spurlos vorbei, aber das soll es auch gar nicht.
Die wirbelnden und rotierenden Menschen sind meine Freunde und gehören zu meinem Leben.
Und die, die es nicht sind und tun, von denen nehme ich gerade Abstand.
Das wühlt auf und macht an manchen Stellen sehr traurig, weil es durchaus Zeiten gab, an die man sich gerne erinnert hat.
Aber wenn man feststellt, dass all das nur Schall und Rauch war und in keinem Verhältnis zu dem steht, was einen umwirft, dann erkennt man irgendwann, dass es Zeit ist, zu gehen.
Und sollte ich doch mal schweißgebadet und völlig aufgelöst aus einem Traum hochschrecken, dann ist das erste, was ich spüre, mein Hund, der irgendwo an mich gekuschelt daliegt oder es sich auf meinen Füßen bequem gemacht hat.
Sobald ich das spüre, dann ist alles schon gar nicht mehr so schlimm.
Wird schon alles werden. Muss. Einfach weil es weitergeht... so war es schon immer.
Sadiie - 19. Okt, 23:42
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