Etwas unromantischer könnte man sagen, dass Du auf jemanden Leistungsdruck ausgeübt hast. Nicht wenige Künstler gehen wohl zugrunde an der Angst, irgendwann den Erwartungen ihrer Fans nicht mehr entsprechen zu können. Glauben sollten wir nur an uns selbst, finde ich. Anderen gegenüber sollten wir völlig offen sein, was ihr Vermögen oder Unvermögen betrifft.
Ich denke teilweise ähnlich wie du.
An uns selber zu glauben, ist außerordentlich wichtig. Wichtiger als an jemand anderen zu glauben, denn wie sollte man das können, wenn man sich selber nicht ermutigen kann?!
Auch was die Offenheit sowohl bei Vermögen als auch bei Unvermmögen angeht, stimme ich dir zu.
Aber das eine schließt doch das andere nicht aus. Wenn ich an jemanden glaube, kann ich dennoch offen für die Situation sein, wenn es doch nicht klappt und ihn auch mit seinem Unermögen annehmen.
Was diese Geschichte hier angeht, ging es nie um Leistungsdruck. Vielmehr darum, dass jemand um eine Chance bat, die er bekam. Dass er dieser Sache nun doch nicht mehr gewachsen ist, liegt äußeren Begebenheiten, die momentan nicht beeinflussbar sind.
Ich weiß, dass Leistungsdruck an sich, sofern er vorhanden ist, aber auch ein zweischneidiges Schwert ist.
Manchmal kommt er von den Erwartungen Außenstehender und manchmal kommt er von einem selber. Manchmal beides.
Aber meine Definition von "an jemanden glauben" ist eine andere als "unter Druck setzen".
Vielleicht handhabt das aber auch jeder anders ;-)
Online seit 6331 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 18. Mai, 23:26
Rechtliches
Die Texte auf dieser Seite entspringen aus meinem Kopf und sind daher mein geistiges Eigentum!
Wer hier kopiert, verletzt das Copyright und klaut!
Daher ist dies nur mit ausdrücklicher Genehmigung meinerseits erlaubt!
Desweiteren distanziere ich mich ausdrücklich vom Inhalt der hier verlinkten Seiten, da dieser nicht auf meinem geistigen Mist gewachsen ist!
Falls unbedingt nötig, kann man per Mail Kontakt zu mir aufnehmen unter der Adresse Cateye3'ät'gmx.ch
Hallo chSchlesinger
An uns selber zu glauben, ist außerordentlich wichtig. Wichtiger als an jemand anderen zu glauben, denn wie sollte man das können, wenn man sich selber nicht ermutigen kann?!
Auch was die Offenheit sowohl bei Vermögen als auch bei Unvermmögen angeht, stimme ich dir zu.
Aber das eine schließt doch das andere nicht aus. Wenn ich an jemanden glaube, kann ich dennoch offen für die Situation sein, wenn es doch nicht klappt und ihn auch mit seinem Unermögen annehmen.
Was diese Geschichte hier angeht, ging es nie um Leistungsdruck. Vielmehr darum, dass jemand um eine Chance bat, die er bekam. Dass er dieser Sache nun doch nicht mehr gewachsen ist, liegt äußeren Begebenheiten, die momentan nicht beeinflussbar sind.
Ich weiß, dass Leistungsdruck an sich, sofern er vorhanden ist, aber auch ein zweischneidiges Schwert ist.
Manchmal kommt er von den Erwartungen Außenstehender und manchmal kommt er von einem selber. Manchmal beides.
Aber meine Definition von "an jemanden glauben" ist eine andere als "unter Druck setzen".
Vielleicht handhabt das aber auch jeder anders ;-)
Liebe Grüße!
Sadie :)