...es war ein Stück vom Himmel, dass es dich gibt... II
Manchmal schaue ich in den Himmel und wünsche mir, ich würde sie dort oben sehen.
Ich wünsche mir die Erfüllung der schönen Version, die sagt, dass Menschen, die man geliebt hat, nach ihrem Tod dort oben sind und auf uns herab sehen.
Vielleicht sogar auf einer Wolke sitzend und Harfe spielend.
Ich schaue in den letzten Tagen so oft dort hoch... und ich finde sie dort einfach nicht.
Martina ist fort. Sie ist immer noch fort und ich kann sie nicht finden.
Ich kann sie nicht sehen.
Ich kann sie nicht hören.
Ich kann sie nicht besuchen.
Ich kann sie nicht anrufen.
Sie kommt nicht wieder und ich kann es immer noch nicht begreifen.
Es ist heute wie damals. Es hat sich nichts verändert.
Fassungslos schaue ich auf die Lücke, die an ihre Silhouette erinnert, und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als das sich ihre Leere wieder mit Leben füllt.
Aber sie bleibt einfach leer.
Was bleibt sind Erinnerungen und Orte, die uns verbanden. Beides stürzt mich in so tiefe Verzweiflung, dass ich das Gefühl habe, ich verliere den Verstand.
Bis heute war ich nicht an ihrem Grab. Ich habe Angst vor dem, was mit mir geschieht, wenn ich dort stehe.
Immer wieder kommen die Momente, in denen ich denke "Martina anrufen!".
Manchmal direkt gefolgt vom Erkennen der Unmöglichkeit und manchmal begleitet von dem tröstenden Wahn, ich müsste nur ihre Nummer wählen und sie würde abheben und mich zusammenfalten, weil ich so lange nicht dort war.
Aber irgendwann holt einen die Erkenntnis ein. So oder so.
Die äußere Welt steht schon lange nicht mehr still. Wahrscheinlich tat sie das nie. Sie folgt den Gesetzen des Universums und dreht sich wie eh und je. Ohne Rücksicht auf Einzelschicksale.
Meine Welt steht noch immer.
Ich wünsche mir meine Freundin zurück.
Ich wünsche mir die Erfüllung der schönen Version, die sagt, dass Menschen, die man geliebt hat, nach ihrem Tod dort oben sind und auf uns herab sehen.
Vielleicht sogar auf einer Wolke sitzend und Harfe spielend.
Ich schaue in den letzten Tagen so oft dort hoch... und ich finde sie dort einfach nicht.
Martina ist fort. Sie ist immer noch fort und ich kann sie nicht finden.
Ich kann sie nicht sehen.
Ich kann sie nicht hören.
Ich kann sie nicht besuchen.
Ich kann sie nicht anrufen.
Sie kommt nicht wieder und ich kann es immer noch nicht begreifen.
Es ist heute wie damals. Es hat sich nichts verändert.
Fassungslos schaue ich auf die Lücke, die an ihre Silhouette erinnert, und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als das sich ihre Leere wieder mit Leben füllt.
Aber sie bleibt einfach leer.
Was bleibt sind Erinnerungen und Orte, die uns verbanden. Beides stürzt mich in so tiefe Verzweiflung, dass ich das Gefühl habe, ich verliere den Verstand.
Bis heute war ich nicht an ihrem Grab. Ich habe Angst vor dem, was mit mir geschieht, wenn ich dort stehe.
Immer wieder kommen die Momente, in denen ich denke "Martina anrufen!".
Manchmal direkt gefolgt vom Erkennen der Unmöglichkeit und manchmal begleitet von dem tröstenden Wahn, ich müsste nur ihre Nummer wählen und sie würde abheben und mich zusammenfalten, weil ich so lange nicht dort war.
Aber irgendwann holt einen die Erkenntnis ein. So oder so.
Die äußere Welt steht schon lange nicht mehr still. Wahrscheinlich tat sie das nie. Sie folgt den Gesetzen des Universums und dreht sich wie eh und je. Ohne Rücksicht auf Einzelschicksale.
Meine Welt steht noch immer.
Ich wünsche mir meine Freundin zurück.
Sadiie - 23. Mai, 01:26
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