:)
Ich glaube so, bzw. eigentlich auch nur so, funktioniert das.
Da kann jemand kommen und sich den Mund fusselig reden, aber wenn der Kopf nicht bereit für eine derartige Erkenntnis ist, dann ist er das halt nicht.
Stolpert der Kopf aber alleine über diese Dinge, dann ist es drin. Vielleicht sitzt es noch nicht perfekt, aber es hat von sich aus fruchtbaren Boden gefunden.
Da ist dann wohl der Unterschied zwischen dem Grübeln und dem Denken, das irgendwo hin führt. Ebenso wie der Unterschied zwischen sich-auf-sich-selber-ausruhen und dem weiter-kommen-wollen-und-offen-sein-für-Erkentnisse.
Ich mag letzteres viel lieber. Und vor allem mag ich die Verblüffung und die Faszination über die eigentlich simple Einfachheit der Dinge und die Erkenntnis "Ach sooooo ist das - eigentlich doch ganz logisch"
Ich muss gerade an Badminton denken. Ich habe Aufschlag und spiele dir zu. Denke mir "Mist ey, voll verkackt". Du kriegst den Ball aber trotzdem, wenn auch mit einiger Mühe, und spielst ihn zu mir zurück. Dann bin ich wieder am Zug und habe etwas aus deinem geretteten Ball gemacht, denn nun spiele ich ihn schon viel flüssiger zu dir.
Das Geheimnis ist dann wohl, sich nicht mit dem "Mist, voll verkackt" aufzuhalten und den Schläger resigniert in die Ecke zu donnern, sondern zu schauen, was zurück kommt vom Gegenüber und daraus etwas Besseres zu machen, als ich es vorher konnte.
Warum gerade Badminton und nicht Tennis? Ich mag Tennis nicht. Badminton liebe ich. Und ich mag die Leichtigkeit des Federballes.
Schließlich geht es ja auch hier um die eigentliche Leichtigkeit des Seins ;)
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Zuletzt aktualisiert: 18. Mai, 23:26
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Ich glaube so, bzw. eigentlich auch nur so, funktioniert das.
Da kann jemand kommen und sich den Mund fusselig reden, aber wenn der Kopf nicht bereit für eine derartige Erkenntnis ist, dann ist er das halt nicht.
Stolpert der Kopf aber alleine über diese Dinge, dann ist es drin. Vielleicht sitzt es noch nicht perfekt, aber es hat von sich aus fruchtbaren Boden gefunden.
Da ist dann wohl der Unterschied zwischen dem Grübeln und dem Denken, das irgendwo hin führt. Ebenso wie der Unterschied zwischen sich-auf-sich-selber-ausruhen und dem weiter-kommen-wollen-und-offen-sein-für-Erkentnisse.
Ich mag letzteres viel lieber. Und vor allem mag ich die Verblüffung und die Faszination über die eigentlich simple Einfachheit der Dinge und die Erkenntnis "Ach sooooo ist das - eigentlich doch ganz logisch"
Ich muss gerade an Badminton denken. Ich habe Aufschlag und spiele dir zu. Denke mir "Mist ey, voll verkackt". Du kriegst den Ball aber trotzdem, wenn auch mit einiger Mühe, und spielst ihn zu mir zurück. Dann bin ich wieder am Zug und habe etwas aus deinem geretteten Ball gemacht, denn nun spiele ich ihn schon viel flüssiger zu dir.
Das Geheimnis ist dann wohl, sich nicht mit dem "Mist, voll verkackt" aufzuhalten und den Schläger resigniert in die Ecke zu donnern, sondern zu schauen, was zurück kommt vom Gegenüber und daraus etwas Besseres zu machen, als ich es vorher konnte.
Warum gerade Badminton und nicht Tennis? Ich mag Tennis nicht. Badminton liebe ich. Und ich mag die Leichtigkeit des Federballes.
Schließlich geht es ja auch hier um die eigentliche Leichtigkeit des Seins ;)
Danke für's schöne Rückspiel :-*