Traum vom Walpferd und Wolkenpferd und Fliegepony... versteht den jemand??!
Poah, ich träumte heute Nacht völlig wirres und chaotisches Zeugs zusammen:
Von einem Walfischpferd, der aussah wie ein Tinker (so wie Bernie und Feanor) mit Flossen dran.
Der war irgendwo ausgebrochen, der Wal, und ich und zwei Freundinnen fanden ihn. Er konnte fliegen, aber er war in Gefahr. Irgendetwas, was weder als Mensch noch als Tier bekannt war, jagte ihn.
Mehr als einmal flog er uns davon. Auch wir hatten ein fliegendes Pony, aber es war noch so jung, und kam mit einem von uns auf dem Rücken meist noch nicht höher als ein paar Meter...
Ich musste zum Arzt und flog mit meinen Freundinnen auf dem Walpferd dort hin. Die Praxis war sehr schön, aber ich musste sehr lange warten. Als ich nach draußen ging, um eine zu rauchen, sah ich die Gefahr für das Walpferd am Himmel umherfliegen. Wir mussten flüchten!!! Taten wir auch, aber es war nicht einfach.
Irgendwann dann landete das Walpferd in einem trockengelegten und eingezäunten Kanal in Münster. Zuvor hatte es einen wilden Kampf bestehen müssen gegen seinen Jäger. Es war entkommen, aber eine seiner Seitenflossen war gewaltig eingerissen. Bestimmt 10 Zentimeter lang war der Riss.
Weil ich aber in Münster keinen Tierarzt kannte, wollte ich unseren alten Tierarzt in D. anrufen. Aber dummerweise war mein Handy plötzlich eines mit Prepaid-Karte und die war natürlich leer. Also warf ich 2 Euro in die Telefonzelle, die "zufällig" natürlich auch da stand, kabelte mein Handy an die Telefonzelle (?) und telefonierte damit.
Bei Dr. H. in der Praxis erklärte ich erstmal alles und als ich sagte, wir sind aber in Münster, aber ich wusste nicht, wen ich anrufen sollte, verband man mich mit einem Tierarzt in Münster. Natürlich musste ich alles noch einmal erklären. Als ich auf den Zähler der Telefonzelle guckte, zeigte sie an, dass in 11 Sekunden das Gespräch vorbei ist. Oh nein, dachte ich, das kriegst du doch nie alles erklärt... und schwupps, weg war das Gespräch. Aber: Kluger Tierarzt hatte meine Nummer auf seinem Display und rief zurück. Das Walpferd wurde unterdessen immer unruhiger, rannte auf und ab, nahm Anlauf und versuchte zu fliegen. Der Tierarzt (der mir irgendwie meine Geschichte nicht so recht glaubte) sagte, ich solle ihm die Verletzung genau beschrieben. "Wal!" rief ich mein Tierchen. "Komm hierhin!" Es wurde etwas ruhiger und ich konnte dem Tierarzt alles beshreiben. Er sagte, er macht sich auf den Weg zu uns, aber da nahm das Walpferd erneut Anlauf, hob ab und flog davon. Ich wollte mich noch in den Weg stellen. "Wal" rief ich. "Nicht!!" Aber es war schon zu spät.
Ich vergaß den Tierarzt am Telefon, legte auf und wir rannten dem Walpferd hinterher. Aber wir verloren es irgendwann aus den Augen.
Also gingen wir zu Anna, die eigentlich sauer auf mich war, in die Wohnung. Das durfte sie nicht wissen. Die Wohnung sah sehr chaotisch aus, das waren wir. Aber da waren plötzlich noch mehr Leute. Und während die einen versuchten, Ordnung zu machen und zu saugen und aufzuräumen, beratschlagten die anderen, wie man das fliegende Walpferd wiederfinden, einfangen und beschützen könnte. Annas Mutter war auch dabei, aber keiner verstand sie, weil sie nur auf kroatisch rumzeterte. Da ging mein Handy. Anna war dran. Ich weiß nicht wie, aber ich habs geschafft, dass sie nichts merkte und ihre zeternde Mutter nicht hörte.
Kurze Zeit später schwärmten wir in kleinen Gruppen aus und suchten das Walpferd. Meine beiden Freundinnen, das junge Fliegepferd und ich fanden es in Gladbeck an der alten Post. Aber es bewegte sich von uns weg. Ich setzte mich auf das kleine Fliegepony und versuchte, dem Walpferd nachzufliegen. Unerwartet hoch flog das Fliegepony diesmal mit mir, aber dasWalpferd war zu schnell für uns und das Fliegepony verlor an Kraft. Also landeten wir wieder und rannten dem Walpferd nach. Als wir bei Karstdt ankamen, schrie meine Freundin entsetzt auf und zeigte in den Himmel. Da flog unser Walpferd - und wurde verfolgt und Wolken, die ebenfalls die Gestalt eines Pferdes annahmen. Die Wolken waren viel schneller, weil das Walpferd ja verletzt war, und mehr als einmal biss das Wolkenpferd das Walpferd in die Hinterbeine. Aber das Walpferd war nicht dumm, es flog jetzt im Zickzack und schlug wilde Haken. So wendig war das Wolkenpferd nicht, weil es vom Wind abhängig war, und musste aufgeben. Ich stieg nun erneut auf das kleine braune Fliegepony und wollte das Walpferd endlich vom Himmel holen und in Sicherheit bringen, aber das Fliegepony war noch so geschwächt vom letzten Versuch, dass es kaum höher als drei Meter hoch fliegen konnte, bis es an Höhe verlor und wieder landen musste. Inzwischen tauchte am Himmel ein anderes Ungetüm auf, das das Walpferd fangen wollte. Ein fliegendes Piratenschiff, das sehr viel wendiger und flinker war, als das Wolkenpferd davor. Wir standen unten und mussten hilflos mit ansehen, wie das Walpferd gejagt und mit Kanonen beschossen wurde. "Neiiiiiin!!!" schrien wir und rannten wie von Sinnen durch die Stadt, immer hinterher, und die Leute sahen uns an, schüttelten die Kopf über unser komisches Verhalten und verstanden nichts...
Was aus dem Walpferd wurde, weiß ich nicht. Ich befand mich plötzlich in einem ganz anderem Traum:
An einem felsigen Strand war ein Becken in den Fels gehauen worden. Dieses Becken grenzte direkt an eine Bar, von der aus man ins Wasser springen konnte.
Ich zierte mich, einen Badeanzug anzuziehen, wegen... meiner Narben und war auch schon ewig nicht mehr schwimmen, ließ mich aber von Anna überreden.
Es war ganz schön voll dort, aber hinten in der Ecke hatten wir Platz, da waren nicht ganz so viele Leute. Dafür aber ein echt doofer Kerl.
Ich planschte vor mich her und hatte wirklich Spaß. Dann begann ich, das Becken zu durchqueren. Als mir das Brustschwimmen zu anstrengend wurde, begann ich zu kraulen. Ich weiß ja, dass ich schon in echt sehr schnell schwimmen kann, aber im Traum war ich noch schneller. Und das, obwohl ich nur mit den Armen ruderte. Die Füße bewegte ich kein bisschen.
So schwamm ich ein paar mal hin und her, bis mich dieser doofe Typ zu einem Wettschwimmen aufforderte, weil er es nicht ertragen konnte, dass ich schneller war als er.
Gesagt getan, erst schwamm er, dann schwamm ich. Anna stoppte die Zeit. Ich gewann haushoch. Da wo er über eine Minute brauchte, brauchte ich gerade mal 22 Sekunden. Er wollte noch einen Durchgang. Auch diesen gewann ich und schmollend und zeternd zog der Typ von dannen. Nun begann ich wieder noch ein bisschen nur für mich zu schwimmen. Ich wollte mal ausprobieren, ob ich noch schneller schwimmen kann und außerdem auch noch, ob ich noch schneller bin, wenn ich die Füße mit einsetze. Beides war ohne Erfolg. Wenn ich die Füße einsetze, bremste ich mich selber aus und als ich wieder "normal" und schnell kraulen wollte, ließ sich mein rechter Arm nicht mehr richtig bewegen und war völlig verdreht, so dass ich an Geschwindigkeit verlor.
Also ging ich in die Bar und setze mich an einen Tisch, wo ein Typ saß, der immer glaubte, ich würde ihn anmachen wollen, was ich aber um Himmels Willen, doch überhaupt nicht wollte. Jedenfalls verschwand er wieder und ich setze mich zu Anna und müde wie ich war, wollte ich mich an sie anlehnen, was sie mir aber nicht erlaubte. Sie drehte sich weg, was ich nicht verstand, weil wir doch oft aneinandergelehnt saßen. Ich starrte auf die Tischplatte und überlegte, kam aber nicht weiter und setze mich an den felsigen Beckenrand und ließ die Füße ins Wasser hängen. Als ich mich umwandte, bemerkte ich, dass Annas Beine, die hinter mir waren, gar nicht aussahen wie Annas Beine und als ich hochsah, war Anna gar nicht Anna sondern wieder jener Typ, der sich von mir angemacht fühlte....
Und dann wachte ich auf... Bruuar, ich bin noch gar nicht wieder ganz in der Welt und denke viel nach über das Walpferd und das Schwimmen und alles andere... verwirrt, weil ich nichts nichts nichts verstehe...
Von einem Walfischpferd, der aussah wie ein Tinker (so wie Bernie und Feanor) mit Flossen dran.
Der war irgendwo ausgebrochen, der Wal, und ich und zwei Freundinnen fanden ihn. Er konnte fliegen, aber er war in Gefahr. Irgendetwas, was weder als Mensch noch als Tier bekannt war, jagte ihn.
Mehr als einmal flog er uns davon. Auch wir hatten ein fliegendes Pony, aber es war noch so jung, und kam mit einem von uns auf dem Rücken meist noch nicht höher als ein paar Meter...
Ich musste zum Arzt und flog mit meinen Freundinnen auf dem Walpferd dort hin. Die Praxis war sehr schön, aber ich musste sehr lange warten. Als ich nach draußen ging, um eine zu rauchen, sah ich die Gefahr für das Walpferd am Himmel umherfliegen. Wir mussten flüchten!!! Taten wir auch, aber es war nicht einfach.
Irgendwann dann landete das Walpferd in einem trockengelegten und eingezäunten Kanal in Münster. Zuvor hatte es einen wilden Kampf bestehen müssen gegen seinen Jäger. Es war entkommen, aber eine seiner Seitenflossen war gewaltig eingerissen. Bestimmt 10 Zentimeter lang war der Riss.
Weil ich aber in Münster keinen Tierarzt kannte, wollte ich unseren alten Tierarzt in D. anrufen. Aber dummerweise war mein Handy plötzlich eines mit Prepaid-Karte und die war natürlich leer. Also warf ich 2 Euro in die Telefonzelle, die "zufällig" natürlich auch da stand, kabelte mein Handy an die Telefonzelle (?) und telefonierte damit.
Bei Dr. H. in der Praxis erklärte ich erstmal alles und als ich sagte, wir sind aber in Münster, aber ich wusste nicht, wen ich anrufen sollte, verband man mich mit einem Tierarzt in Münster. Natürlich musste ich alles noch einmal erklären. Als ich auf den Zähler der Telefonzelle guckte, zeigte sie an, dass in 11 Sekunden das Gespräch vorbei ist. Oh nein, dachte ich, das kriegst du doch nie alles erklärt... und schwupps, weg war das Gespräch. Aber: Kluger Tierarzt hatte meine Nummer auf seinem Display und rief zurück. Das Walpferd wurde unterdessen immer unruhiger, rannte auf und ab, nahm Anlauf und versuchte zu fliegen. Der Tierarzt (der mir irgendwie meine Geschichte nicht so recht glaubte) sagte, ich solle ihm die Verletzung genau beschrieben. "Wal!" rief ich mein Tierchen. "Komm hierhin!" Es wurde etwas ruhiger und ich konnte dem Tierarzt alles beshreiben. Er sagte, er macht sich auf den Weg zu uns, aber da nahm das Walpferd erneut Anlauf, hob ab und flog davon. Ich wollte mich noch in den Weg stellen. "Wal" rief ich. "Nicht!!" Aber es war schon zu spät.
Ich vergaß den Tierarzt am Telefon, legte auf und wir rannten dem Walpferd hinterher. Aber wir verloren es irgendwann aus den Augen.
Also gingen wir zu Anna, die eigentlich sauer auf mich war, in die Wohnung. Das durfte sie nicht wissen. Die Wohnung sah sehr chaotisch aus, das waren wir. Aber da waren plötzlich noch mehr Leute. Und während die einen versuchten, Ordnung zu machen und zu saugen und aufzuräumen, beratschlagten die anderen, wie man das fliegende Walpferd wiederfinden, einfangen und beschützen könnte. Annas Mutter war auch dabei, aber keiner verstand sie, weil sie nur auf kroatisch rumzeterte. Da ging mein Handy. Anna war dran. Ich weiß nicht wie, aber ich habs geschafft, dass sie nichts merkte und ihre zeternde Mutter nicht hörte.
Kurze Zeit später schwärmten wir in kleinen Gruppen aus und suchten das Walpferd. Meine beiden Freundinnen, das junge Fliegepferd und ich fanden es in Gladbeck an der alten Post. Aber es bewegte sich von uns weg. Ich setzte mich auf das kleine Fliegepony und versuchte, dem Walpferd nachzufliegen. Unerwartet hoch flog das Fliegepony diesmal mit mir, aber dasWalpferd war zu schnell für uns und das Fliegepony verlor an Kraft. Also landeten wir wieder und rannten dem Walpferd nach. Als wir bei Karstdt ankamen, schrie meine Freundin entsetzt auf und zeigte in den Himmel. Da flog unser Walpferd - und wurde verfolgt und Wolken, die ebenfalls die Gestalt eines Pferdes annahmen. Die Wolken waren viel schneller, weil das Walpferd ja verletzt war, und mehr als einmal biss das Wolkenpferd das Walpferd in die Hinterbeine. Aber das Walpferd war nicht dumm, es flog jetzt im Zickzack und schlug wilde Haken. So wendig war das Wolkenpferd nicht, weil es vom Wind abhängig war, und musste aufgeben. Ich stieg nun erneut auf das kleine braune Fliegepony und wollte das Walpferd endlich vom Himmel holen und in Sicherheit bringen, aber das Fliegepony war noch so geschwächt vom letzten Versuch, dass es kaum höher als drei Meter hoch fliegen konnte, bis es an Höhe verlor und wieder landen musste. Inzwischen tauchte am Himmel ein anderes Ungetüm auf, das das Walpferd fangen wollte. Ein fliegendes Piratenschiff, das sehr viel wendiger und flinker war, als das Wolkenpferd davor. Wir standen unten und mussten hilflos mit ansehen, wie das Walpferd gejagt und mit Kanonen beschossen wurde. "Neiiiiiin!!!" schrien wir und rannten wie von Sinnen durch die Stadt, immer hinterher, und die Leute sahen uns an, schüttelten die Kopf über unser komisches Verhalten und verstanden nichts...
Was aus dem Walpferd wurde, weiß ich nicht. Ich befand mich plötzlich in einem ganz anderem Traum:
An einem felsigen Strand war ein Becken in den Fels gehauen worden. Dieses Becken grenzte direkt an eine Bar, von der aus man ins Wasser springen konnte.
Ich zierte mich, einen Badeanzug anzuziehen, wegen... meiner Narben und war auch schon ewig nicht mehr schwimmen, ließ mich aber von Anna überreden.
Es war ganz schön voll dort, aber hinten in der Ecke hatten wir Platz, da waren nicht ganz so viele Leute. Dafür aber ein echt doofer Kerl.
Ich planschte vor mich her und hatte wirklich Spaß. Dann begann ich, das Becken zu durchqueren. Als mir das Brustschwimmen zu anstrengend wurde, begann ich zu kraulen. Ich weiß ja, dass ich schon in echt sehr schnell schwimmen kann, aber im Traum war ich noch schneller. Und das, obwohl ich nur mit den Armen ruderte. Die Füße bewegte ich kein bisschen.
So schwamm ich ein paar mal hin und her, bis mich dieser doofe Typ zu einem Wettschwimmen aufforderte, weil er es nicht ertragen konnte, dass ich schneller war als er.
Gesagt getan, erst schwamm er, dann schwamm ich. Anna stoppte die Zeit. Ich gewann haushoch. Da wo er über eine Minute brauchte, brauchte ich gerade mal 22 Sekunden. Er wollte noch einen Durchgang. Auch diesen gewann ich und schmollend und zeternd zog der Typ von dannen. Nun begann ich wieder noch ein bisschen nur für mich zu schwimmen. Ich wollte mal ausprobieren, ob ich noch schneller schwimmen kann und außerdem auch noch, ob ich noch schneller bin, wenn ich die Füße mit einsetze. Beides war ohne Erfolg. Wenn ich die Füße einsetze, bremste ich mich selber aus und als ich wieder "normal" und schnell kraulen wollte, ließ sich mein rechter Arm nicht mehr richtig bewegen und war völlig verdreht, so dass ich an Geschwindigkeit verlor.
Also ging ich in die Bar und setze mich an einen Tisch, wo ein Typ saß, der immer glaubte, ich würde ihn anmachen wollen, was ich aber um Himmels Willen, doch überhaupt nicht wollte. Jedenfalls verschwand er wieder und ich setze mich zu Anna und müde wie ich war, wollte ich mich an sie anlehnen, was sie mir aber nicht erlaubte. Sie drehte sich weg, was ich nicht verstand, weil wir doch oft aneinandergelehnt saßen. Ich starrte auf die Tischplatte und überlegte, kam aber nicht weiter und setze mich an den felsigen Beckenrand und ließ die Füße ins Wasser hängen. Als ich mich umwandte, bemerkte ich, dass Annas Beine, die hinter mir waren, gar nicht aussahen wie Annas Beine und als ich hochsah, war Anna gar nicht Anna sondern wieder jener Typ, der sich von mir angemacht fühlte....
Und dann wachte ich auf... Bruuar, ich bin noch gar nicht wieder ganz in der Welt und denke viel nach über das Walpferd und das Schwimmen und alles andere... verwirrt, weil ich nichts nichts nichts verstehe...
Sadiie - 19. Jan, 18:47
3 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Sun-ray - 21. Jan, 03:44
walpferde sind ziemlich stark.
so stark, dass sie mehrere menschen tragen können.
und selbst mit verletzungen noch verdammt gut fliegen.
außerdem gehören sie nicht der welt
der handys, praxen, wartezeiten und eingezäunten kanäle an.
das drama nahm erst seinen lauf,
als du es in diese welt und ihre mechanismen zwangst,
weil du dachtest, nur dort könntest du ihm helfen.
dabei war es gar kein sehr großer riss -
10 cm sind für walpferde gar nichts.
aber es ließ sich darauf ein, weil es dir vertraute -
bis seine angst zu groß wurde.
du hast aber immer noch auf fremdhilfe gesetzt.
und darüber viel zeit verloren -
mit fremdbelangen und uneffektivem handeln.
wie sollte es da sein vertrauen zu dir wiederfinden?
also schlug es sich alleine weiter durch.
vielleicht hättest du nur mit ihm reden brauchen -
ihm und dir vertrauend.
schließlich verstand es deine sprache -
nur eben nicht dein tun. das war mit ihm unvereinbar.
auch im zweiten traum kollidieren
kontrolle und eigentliches sein.
felsenbecken, zwanghafte badeanzüge
und bars mit möchtegernhelden
gehören so wenig zusammen,
wie natur und rechter winkel.
und am schnellsten, weil leichtesten
ist man dann, wenn man nicht -
angespornt durch angetragenen wettkampf -
versucht, viel zu leisten,
sondern einfach nur tut, was man tut.
im tun aufgehend, statt ziel verfolgend.
auch das verlangt vertrauen -
solches darein, dass es besseres nicht gibt,
als das, was sich von selbst findet und genügt.
beide male scheiterte sinnvolle richtigkeit
an angestrengter kontrollbemühung.
nur meine extern-gedanken dazu ..... ;-)
so stark, dass sie mehrere menschen tragen können.
und selbst mit verletzungen noch verdammt gut fliegen.
außerdem gehören sie nicht der welt
der handys, praxen, wartezeiten und eingezäunten kanäle an.
das drama nahm erst seinen lauf,
als du es in diese welt und ihre mechanismen zwangst,
weil du dachtest, nur dort könntest du ihm helfen.
dabei war es gar kein sehr großer riss -
10 cm sind für walpferde gar nichts.
aber es ließ sich darauf ein, weil es dir vertraute -
bis seine angst zu groß wurde.
du hast aber immer noch auf fremdhilfe gesetzt.
und darüber viel zeit verloren -
mit fremdbelangen und uneffektivem handeln.
wie sollte es da sein vertrauen zu dir wiederfinden?
also schlug es sich alleine weiter durch.
vielleicht hättest du nur mit ihm reden brauchen -
ihm und dir vertrauend.
schließlich verstand es deine sprache -
nur eben nicht dein tun. das war mit ihm unvereinbar.
auch im zweiten traum kollidieren
kontrolle und eigentliches sein.
felsenbecken, zwanghafte badeanzüge
und bars mit möchtegernhelden
gehören so wenig zusammen,
wie natur und rechter winkel.
und am schnellsten, weil leichtesten
ist man dann, wenn man nicht -
angespornt durch angetragenen wettkampf -
versucht, viel zu leisten,
sondern einfach nur tut, was man tut.
im tun aufgehend, statt ziel verfolgend.
auch das verlangt vertrauen -
solches darein, dass es besseres nicht gibt,
als das, was sich von selbst findet und genügt.
beide male scheiterte sinnvolle richtigkeit
an angestrengter kontrollbemühung.
nur meine extern-gedanken dazu ..... ;-)
Sun-ray - 21. Jan, 03:48
und jetzt krabbel ich zu meinen wärmflaschen.
schlaf du auch gut, sadieschätzchen! :-))
schlaf du auch gut, sadieschätzchen! :-))
Sadiie - 21. Jan, 04:56
Hui, danke! :-)
Das sind viele gute Gedanken und weißt du, was mir beim lesen und bei anschließendem lesen des Traumes auch noch auffiel?
Es ist irgendwo das, wovon wir in unserer langen Nacht unter anderem geredet haben:
Das Walpferd musste seinen Weg gehen, so wie er für das Walpferd gedacht war. Ich habe genau das getan, wovon mir im Wachzustand doch so klar ist, dass es falsch ist - ich versuchte, sein Problem zu lösen, obwohl es nicht meins war. Ich vertraute nicht in seine Stärke, obwohl ich das doch hätte tun sollen, schließlich war es ein fliegendes Walpferd, das ganz außergewöhnlich stark war.
Und das Walpferd ist ein bisschen wie ich. So wie ich Frau Mertes vertraute, dass sie mich retten kann, vertraute das Walpferd mir auch. Bis es irgendwann erkannte, dass es so nicht funktionieren konnte. Genau das selbe. Und im dem Moment, so ich merkte, dass ich ihm nicht helfen konnte verzweifelte die Traum-Jenny.
Das Walpferd trug so wie ich im richtigen Leben von diesem gut gemeintem Weg einige Blessuren davon, aber letzendlich ist es über sich hiausgewachsen, als es sich dem Kampf mit dem Wolkenpferd und dem fliegendem Piratenschiff stellte...
Ich war Walpferd und Jenny gleichermaßen in diesem Traum... kann das sein?
Der zweite Traum... also ich konnte schnell schwimmen, als ich es für mich alleine tat. Als ich es wegen jemand anderem versuchte, klappte es erst noch, aber in dem Moment, wo es mir nicht reichte, dass ich schneller bin als der andere, sondern mich selber zwang noch schneller zu werden, klappte es gar nicht mehr... soll mir zeigen, dass ich manchem was voraus habe, aber außerdem auch wie wichtig es ist, das was ich tue FÜR MICH zu tun und nicht, jemand anders oder ich es für/wegen jemand anders es so will, womit ich also wieder beim meinem Weg wäre, der meiner ist und den ich (in meinem eigenen Tempo) gehen muss, weil aufgezwungene Wege (ob von mir oder wem auch immer nicht die richtigen sind...?!
Und schneller als mein Tempo geht nicht. Wenn ich noch andere "Hilfsmittel" (meine Füße) versuche einzusetzen, weil mir alles nicht schnell genug geht, dann brems ich mich aus und alles versinkt im Chaos, was es schwieriger macht, wieder sein ursprüngliches Tempo zurück zu kriegen, weil man ja erstmal entchaotisieren muss... soll heißen: Geduld liebe Jenny, alles zu seiner Zeit?! Und zufrieden sein mit dem, was ich im Moment hab und kann und alles andere kommt dann, wenn es so weit ist...?! (zu Hülf, ich schreibe gerade wieder ein wenig wirr und konfus!)
Jetzt muss ich noch mal gründlich darüber nachdenken, wie da Anuschka rein passt, weil ich nicht denke, dass es Zufall war, dass sie als einzige reale Person auftauchte... und dann noch in beiden Träumen. Hast du dazu eine Idee?
Ein herzliches Danke erstmal an dich für diese wunderbaren Denkänstöße :-)
Ich wünsche dir ein Gute Nacht und erholsamen Schlaf!
Sadie - die manchmal erst angestoßen werden muss, weil der Wald sich zwischen Bäumen gerne mal versteckt ;-)
Das sind viele gute Gedanken und weißt du, was mir beim lesen und bei anschließendem lesen des Traumes auch noch auffiel?
Es ist irgendwo das, wovon wir in unserer langen Nacht unter anderem geredet haben:
Das Walpferd musste seinen Weg gehen, so wie er für das Walpferd gedacht war. Ich habe genau das getan, wovon mir im Wachzustand doch so klar ist, dass es falsch ist - ich versuchte, sein Problem zu lösen, obwohl es nicht meins war. Ich vertraute nicht in seine Stärke, obwohl ich das doch hätte tun sollen, schließlich war es ein fliegendes Walpferd, das ganz außergewöhnlich stark war.
Und das Walpferd ist ein bisschen wie ich. So wie ich Frau Mertes vertraute, dass sie mich retten kann, vertraute das Walpferd mir auch. Bis es irgendwann erkannte, dass es so nicht funktionieren konnte. Genau das selbe. Und im dem Moment, so ich merkte, dass ich ihm nicht helfen konnte verzweifelte die Traum-Jenny.
Das Walpferd trug so wie ich im richtigen Leben von diesem gut gemeintem Weg einige Blessuren davon, aber letzendlich ist es über sich hiausgewachsen, als es sich dem Kampf mit dem Wolkenpferd und dem fliegendem Piratenschiff stellte...
Ich war Walpferd und Jenny gleichermaßen in diesem Traum... kann das sein?
Der zweite Traum... also ich konnte schnell schwimmen, als ich es für mich alleine tat. Als ich es wegen jemand anderem versuchte, klappte es erst noch, aber in dem Moment, wo es mir nicht reichte, dass ich schneller bin als der andere, sondern mich selber zwang noch schneller zu werden, klappte es gar nicht mehr... soll mir zeigen, dass ich manchem was voraus habe, aber außerdem auch wie wichtig es ist, das was ich tue FÜR MICH zu tun und nicht, jemand anders oder ich es für/wegen jemand anders es so will, womit ich also wieder beim meinem Weg wäre, der meiner ist und den ich (in meinem eigenen Tempo) gehen muss, weil aufgezwungene Wege (ob von mir oder wem auch immer nicht die richtigen sind...?!
Und schneller als mein Tempo geht nicht. Wenn ich noch andere "Hilfsmittel" (meine Füße) versuche einzusetzen, weil mir alles nicht schnell genug geht, dann brems ich mich aus und alles versinkt im Chaos, was es schwieriger macht, wieder sein ursprüngliches Tempo zurück zu kriegen, weil man ja erstmal entchaotisieren muss... soll heißen: Geduld liebe Jenny, alles zu seiner Zeit?! Und zufrieden sein mit dem, was ich im Moment hab und kann und alles andere kommt dann, wenn es so weit ist...?! (zu Hülf, ich schreibe gerade wieder ein wenig wirr und konfus!)
Jetzt muss ich noch mal gründlich darüber nachdenken, wie da Anuschka rein passt, weil ich nicht denke, dass es Zufall war, dass sie als einzige reale Person auftauchte... und dann noch in beiden Träumen. Hast du dazu eine Idee?
Ein herzliches Danke erstmal an dich für diese wunderbaren Denkänstöße :-)
Ich wünsche dir ein Gute Nacht und erholsamen Schlaf!
Sadie - die manchmal erst angestoßen werden muss, weil der Wald sich zwischen Bäumen gerne mal versteckt ;-)
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